Schauspielhaus

Speed

Zweiteiliger Tanzabend mit Choreografien von Stephan Thoss und Andonis Foniadakis Premiere: Sa, 02. Juli 2022

 

»SHORT PLAY«

Choreografie, Bühne, Kostüme: Stephan Thoss

Musik: Nils Frahm, Volker Bertelmann alias Hauschka, Lucho Gatica und Melanchonius

Licht: Nicole Berry, Stephan Thoss

Dramaturgie: Alexandra Karabelas

Mit: Saori Ando, Lorenzo Angelini, Joseph Caldo, Silvia Cassata, Leonardo Cheng, Albert Galindo, Paloma Galiana Moscardó, Julia Headley, Věra Kvarčáková, Jessica Liu, Alexandra Chloe Samion, Pascal Michael Schut, Dora Stepusin, Lorenzo Terzo, Luis Tena Torres, Emma Kate Tilson

 

»KOSMOS«

Choreographie, Bühne: Andonis Foniadakis 

Musik: Julien Tarride

Kostüme: Anastasios Sofroniou

Licht: Andonis Foniadakis, Elana Siberski

Video: Julien Tarride

Mit: Lorenzo Angelini, Joseph Caldo, Leonardo Cheng, Paloma Galiana Moscardó, Albert Galindo, Jessica Liu, Pascal Michael Schut, Dora Stepušin, Luis Tena Torres, Emma Kate Tilson

In dem furiosen Doppelabend »Speed« dreht sich alles um die Frage der Geschwindigkeit. Von Momenten extremer Ruhe bis hin zur frenetischen Ekstase, von Euphorie bis zur Stille zieht sich die rhythmische Landschaft, die die Tänzer*innen mit ihrer Körperbeherrschung erwecken – ganz nach dem Motto: je hektischer und schneller, desto intensiver die physischen und mentalen Zustände.

 

»Speed« - ein Rennen um das Ausreizen musikalisch-dynamischer Möglichkeiten, für das Tanzintendant Stephan Thoss und der ehemalige Béjart-Tänzer und international gefragte, griechische Choreograf Andonis Foniadakis an den Start gehen. Während Thoss unter dem Titel Short Play eine neue Uraufführung für das Ensemble kreiert, lässt Gastchoreograf Foniadakis sein leidenschaftliches, 2014 kreiertes »Kosmos« in Mannheim aufleben. Das Tanzstück begeistert durch ein unvorstellbar hohes Tempo und gleicht einem Fest der Menschlichkeit und ihrer Schönheit in einem Zustand purer Energie. In »Short Play« umkreist Stephan Thoss die Lebensgefühle, die das urbane Leben und der Druck mit sich bringen, vieles gleichzeitig und schnell erledigen und erleben zu müssen. Mitgetragen wird in »Short Play« die Erkenntnis, dass der Mensch in den großen Kreislauf von Geburt und Tod, Leben und Sterben, Ankommen und Abschied eingebettet ist. Das Tanzstück gleicht so einer Reise, in der der Mensch unbändig und wild, zerbrechlich und still sein darf.

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von YouTube, der unsere Informationen ergänzt. Sie können ihn mit einem Klick ansehen, wenn Sie die entsprechenden Cookies zulassen. Youtube
An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von YouTube, der unsere Informationen ergänzt. Sie können ihn mit einem Klick ansehen, wenn Sie die entsprechenden Cookies zulassen. Youtube