NATIONALTHEATER MANNHEIM

NÄCHSTE PREMIEREN

07.11.
Friedrich Wilhelm Murnaus Stummfilmklassiker
mit dem Nationaltheater-Orchester
15.11.
von Michael Ende | für die Bühne bearbeitet von John von Düffel | Koproduktion von JNTM, NTO und Schauspiel
20.11.
von Barbi Marković
Auftragswerk | Uraufführung
21.11.
Tanzstück von Albert Galindo und Luis Tena Torres zu Musik von Ezio Bosso, David Lang und Arvo Pärt

WAS WIRD SANIERT?

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SCHAUSPIELHAUS

Im Schauspielhaus wird, wie auch im Opernhaus, eine neue, moderne und energieeffiziente Bühnen- und Haustechnik eingebaut, alle sichtbaren Oberflächen (Wände, Decken, Böden) werden denkmalgerecht überarbeitet oder im Kontext des Bestands erneuert und der Brandschutz wird – auch im Backstagebereich – komplett überarbeitet. Außerdem wird die Akustik des Saals durch die Erneuerung und Neuausrichtung der Akustiksegel erheblich verbessert.
Hier sehen Sie die neuen Akustiksegel im Schauspielhaus, die die Raumakustik nach der Sanierung wesentlich verbessern werden.
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OPERNHAUS

Im Opernhaus des NTM werden alle sichtbaren Oberflächen wie Wände, Decken, Böden denkmalgerecht überarbeitet oder im Kontext des Bestands erneuert. Zudem wird die teilweise 60 Jahre alte Bühnen- und Haustechnik durch eine moderne und energieeffizientere Ausstattung ersetzt. Die Bestuhlung wird im Saal komplett überarbeitet und auch bei der Akustik werden Optimierungen vorgenommen. Der Backstagebereich erhält eine flächendeckende Brandfrüherkennung. Darüber hinaus wird die Feuerlöschtechnik erneuert und ergänzt sowie eine brandschutztechnische Trennung zwischen Opern- und Schauspielhaus und neue Brandabschnitte gebildet.

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OBERES FOYER SCHAUSPIELHAUS

Das Obere Foyer des Schauspielhauses war zuletzt nicht mehr öffentlich zugänglich. Nach der Sanierung soll es wieder zu einem Raum für alle werden, der in seiner Anmutung den originären Plänen des Architekten als »Schaufenster zur Stadt« entspricht und in welchem wir für Sie wieder kleinere Veranstaltungsformate realisieren können.
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OBERES FOYER OPERNHAUS

Neben der denkmalgerechten Überarbeitung aller sichtbaren Oberflächen wie Wände, Decken, Böden wird das Obere Foyer des Opernhauses klimatisiert und die Glasfassade energetisch erneuert – in Zukunft werden Sie unsere Veranstaltungen im Oberen Foyer also noch mehr genießen können!
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THEATERCAFE

Die zuvor im Theatercafé verortete Theaterkasse und das Abo-Büro werden im Zuge der Generalsanierung in das Untere Foyer wandern. Dadurch entsteht mehr Raum und Flexibilität für die im Theatercafé situierte Gastronomie, die zukünftig unabhängig von den Vorstellungszeiten auch tagsüber und bei gutem Wetter im Außenbereich für Sie geöffnet ist. Weiterhin können Sie sich im Theatercafé auf diverse Veranstaltungsformate freuen, die durch den Umbau desselben noch vielseitiger und flexibler sein werden.
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UNTERES FOYER

Nach der Generalsanierung des NTM werden die Theaterkasse sowie das Abo-Büro neu im Unteren Foyer verortet sein (bisher waren diese im Theatercafé zu finden). Eine ganztägige Öffnung verbunden mit einem gastronomischen Angebot des Theatercafés werden das Untere Foyer zukünftig in einen Raum für alle und in eine Begegnungsstätte von Theater und Bevölkerung verwandeln, die zum Verweilen einlädt. Daneben wird es auch hier brandschutztechnische Anpassungen an die rechtlichen Vorgaben geben.
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ORCHESTERPROBENSAAL

Das Volumen des vorhandenen Orchesterprobensaals muss vergrößert werden, da die arbeitsschutzrechtlichen Vorgaben hinsichtlich des maximal zulässigen Schalldrucks im täglichen Probenbetrieb dies verlangen. Dafür wird der Orchesterprobensaal bis zu 5 m tiefer gegraben. Dies stellt eine der komplexesten Maßnahmen der Generalsanierung dar. Außerdem wird der Saal mit einer neuen Raumakustik und technischen Ausstattung an die heutigen Standards angepasst.
So soll der neue Orchesterprobensaal später aussehen.
In rot sehen Sie das spätere Raumvolumen des Orchesterprobensaals. Insgesamt muss der Raum 6m tiefer gelegt werden.
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NEUE PRÄSENZWERKSTÄTTEN

Unter dem Goetheplatz am Friedrichsring entstehen dringend benötigte Arbeitsplätze und Werkstätten für täglich anfallende und kurzfristig vorzunehmende Metall-, Holz-, Deko- und Elektroreparaturen im Theaterbetrieb. Diese konnten zuvor nicht immer vor Ort durchgeführt werden. Diese Erweiterung ist aufgrund der arbeits- und brandschutzrechtlichen Vorgaben nötig, eine oberirdische Erweiterung wurde aufgrund des Ensembleschutzes ausgeschlossen.
Hier sehen Sie in rot alle zusätzlichen neuen Räumlichkeiten, die im Zuge der Sanierung unterirdisch angebaut werden. Nach der Sanierung werden diese lediglich über Lichthöfe erkennbar sein.
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CHORPROBENSAAL, STIMM- UND EINSINGZIMMER

Unter dem Vorplatz zur Goethestraße werden ein neuer Chorprobensaal sowie bislang noch nicht vorhandene Stimm- und Einsingzimmer entstehen. Diese werden später als unterirdischer Anbau von außen lediglich über drei große Lichthöfe, die für eine natürliche Belichtung und Belüftung der Räumlichkeiten sorgen, erkennbar sein. Diese Erweiterung ist aufgrund arbeits- und brandschutzschutzrechtlichen Vorgaben sowie der räumlichen Knappheit im bestehenden Backstagebereich dringend nötig und ist aufgrund des Ensembleschutzes nur unterirdisch realisierbar.
So soll der neue Chorprobensaal später einmal aussehen.
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GOETHEPLATZ

Im Zuge der Generalsanierung des NTM wollen wir den Goetheplatz für Sie in einen attraktiveren Ort verwandeln. Das neue Gastronomieangebot des Theatercafés wird dabei eine wichtige Rolle spielen, da dieses auch auf den Goetheplatz erweitert wird. Darüber hinaus soll durch weitere Sitzgelegenheiten, Begrünung und künstlerischen Input das Nutzungskonzept des Platzes verbessert werden, so dass der Goetheplatz zu einem Ort für alle, einem »Dritten Ort«, wird.
Hier sind bereits die neuen Lichthöfe auf dem Goetheplatz zu sehen.

TRAILER

Oper in einem Prolog und drei Akten von Giuseppe Verdi | Libretto von Francesco Maria Piave und Arrigo Boito nach Antonio García Gutiérrez
Choreografien von Lilit Hakobyan, Martin Harriague, Rubén Julliard, Luis Tena Torres und Stephan Thoss
Abenteueroper von Alexander R. Schweiß
nach Jules Verne | Libretto von Jan Dvořák | Uraufführung
Volksstück von Ödön von Horváth
von Henrik Ibsen | Deutsch von Hinrich Schmidt-Henkel
Große Oper in zwei Aufzügen
von Wolfgang Amadeus Mozart
Libretto von Emanuel Schikaneder
Dramma lirico in vier Teilen
von Giuseppe Verdi
nach dem Roman »Wuthering Heights« von Emily Brontë
nach dem Roman »Veritas verhext die Stadt« von Maria Lazar | Uraufführung
Eine Erinnerung in mehreren Stimmen
Musiktheater von Cordula Däuper und Johannes Müller (Buch) & Jörg Daniel Heinzmann (Musikalische Einrichtung und Arrangements)
Eine Performance von und mit dem Mannheimer Stadtensemble | mit Texten von Serra Al-Deen | Uraufführung
Stefan Ebner | Uraufführung
Eine Hommage an Mevlüde Genç
nach den Romanen von Édouard Louis
in den Übersetzungen von Hinrich Schmidt-Henkel und Sonja Finck
Martin Nachbar | Uraufführung
Manuel Moser | Uraufführung
von Emre Akal | Auftragswerk | Uraufführung
von William Shakespeare
mit Texten von Nuran David Calis
Marcela Herrera | Uraufführung
nach Johann Wolfgang von Goethe
in einer Bearbeitung von Daniel Cremer und Mascha Luttmann | Übersetzung in Leichte Sprache: Daniel Cremer und Tina Lackner
nach dem Bilderbuch von Isabel Minhós Martins und Bernardo P. Carvalho
Baek Hee Na | Ulrike Stöck
von Milo Čortanovački und Sandro Šutalo | Uraufführung
von Bertolt Brecht (Text) und Kurt Weill (Musik) unter Mitarbeit von Elisabeth Hauptmann | in Kooperation mit dem Nationaltheaterorchester
Familienoper von Pierangelo Valtinoni
nach Lewis Carroll
Fast ein Musical
von Yael Ronen und Shlomi Shaban | unter Mitarbeit von Riah May Knight und Itai Reicher | aus dem Englischen von Irina Szodruch
von Heinrich von Kleist
von Samuel Beckett | in der Übersetzung von Elmar Tophoven
Musiktheater | Auftragswerk | Uraufführung | Sally Anger, Robin Plenio
tanzfuchs PRODUKTION | Uraufführung
von Leo Lorena Wyss | Auftragswerk | Uraufführung
Melodramma von Giuseppe Verdi
nach dem Bilderbuch von Hannes Hüttner und Gerhard Lahr
Lara Kaiser | Uraufführung
Eine Produktion von BRONIĆ/RÖHRICH mit dem Jungen Nationaltheater Mannheim | Uraufführung
von Johann Wolfgang von Goethe
Bühnenfassung nach dem Roman von Sibylle Berg
Theaterstück mit Musik von Sezen Aksu

AKTUELLES

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