Das neue Spielzeitmagazin ist da!

Wir freuen uns, Ihnen unser Programm für September bis Dezember 2021 zu präsentieren

Zum Spielzeitmagazin

 

Choreografische Werkstatt

Choreografien von Ensemblemitgliedern des NTM Tanz

Im Stream auf NTM digital von Fr, 23. Juli, 19.00 Uhr bis Do, 29. Juli 2021

Zum Stream

 

Hippolyte et Aricie

von Jean-Philippe Rameau

Premiere am Sa, 24. Juli 2021, 18.30 Uhr im Opernhaus

Details

Das Käthchen von Heilbronn oder Die Feuerprobe

von Heinrich von Kleist

Nächste Vorstellung am Di, 27. Juli 2021, 18.30 Uhr im Schauspielhaus

Details

 

Albert Herring

von Benjamin Britten

Zum letzten Mal in der Spielzeit am Mi, 28. Juli 2021, 19.00 Uhr im Opernhaus

Details

 

Schillernde Aussichten

Die Spaziergäng von zaungäste sorgen auch während der NTM-Sommerpause für Theaterfeeling

Ihre persönliche Reisetasche erhalten Sie an der Theaterkasse

Details

 

Madame Butterfly

von Giacomo Puccini | White-Wall-Oper 2

Zum letzten Mal in der Spielzeit am Di, 27. Juli 2021, 20.00 Uhr im Opernhaus

Details

 

Schill-Out Kaffee

Ab sofort zum Genießen im NTM-Park sowie als 250-Gramm-Packung in den Röstungen Espresso, Kaffee und Café Crème für 9,50 Euro an der Theaterkasse erhältlich

Details

 

 

Aktuelles

Vorstellung der Spielzeit 2021/22

 

Wir freuen uns, Ihnen ab Fr, 23. Juli 2021 den Spielplan für die kommende Saison 2021/22 zu präsentieren.

Das Spielzeitmagazin 2021/22_1 mit dem Spielplan von September bis Dezember 2021 wird ab 23. Juli digital hier auf der Website sowie ab Mitte August in gedruckter Form verfügbar sein.

 

Der reguläre Vorverkauf für alle Vorstellungen im September und Oktober 2021 sowie für alle Vorstellungen im Opernhaus von September bis Dezember 2021 beginnt am Mo, 9. August 2021.

Für Inhaber*innen von Umtausch- oder Gutscheinen sowie für ruhende Abonnent*innen beginnt der Vorverkauf bereits am Fr, 23. Juli 2021. Umtausch- und Gutscheine können nicht für die Regenbogen-Benefizgala, die Festliche Operngala in Kooperation mit dem Richard-Wagner-Verband Mannheim-Kurpfalz e. V. oder weitere Sonderveranstaltungen eingelöst werden.

Öffnungszeiten während der Theaterferien

 

Die Theaterkasse und das Abo-Büro haben während der Theaterferien, die von Fr, 30. Juli bis Mo, 30. August 2021 stattfinden, wie folgt geöffnet:

 

Theaterkasse (0621 1680 150)

Öffnungszeiten & Kartentelefon:           Mo – Fr 10.00 – 16.00 Uhr

E-Mail: nationaltheater.kasse@mannheim.de

 

Abo-Büro (0621 1680 160)

Geschlossen von Fr, 30.07. bis So, 22.08.2021.

Öffnungszeiten ab Mo, 23.08.2021:

Mo        11.00 – 13.00 Uhr

Di – Fr 11.00 – 17.00 Uhr

Telefonzeiten ab Mo, 23.08.2021:
Mo           9.00 – 13.00 Uhr
Di. – Fr.  9.00 – 17.00 Uhr

E-Mail: abobuero@mannheim.de

 

Der Vorverkauf für alle Vorstellungen im September und Oktober 2021 sowie für alle Vorstellungen im Opernhaus von September bis Dezember 2021 beginnt am Mo, 9. August 2021.

Für Inhaber*innen von Umtausch- oder Gutscheinen sowie für ruhende Abonnent*innen beginnt der Vorverkauf bereits am Fr, 23. Juli 2021. Umtausch- und Gutscheine können nicht für die Regenbogen-Benefizgala eingelöst werden.

Pat To Yan wird in der Spielzeit 2021/22 neuer Hausautor am Nationaltheater Mannheim

 

Ab der Spielzeit 2021/22 wird der 1975 in Hongkong geborene Autor Pat To Yan als neuer Hausautor am Nationaltheater Mannheim arbeiten. Während seiner Hausautorschaft ist u. a. die Uraufführung seines Opern-Librettos »The Damned and the Saved« (Komposition: Malin Bång, Musikalische Leitung: Rei Munakata, Regie: Sandra Strunz) geplant. In dem gerade entstehenden Text verhandelt er die Frage, wie bedingungslos Widerstand sein muss. Die Premiere der Koproduktion von Oper und Schauspiel des Nationaltheaters Mannheim wird am 15. Mai 2022 im Rahmen der »Münchner Biennale« stattfinden, und anschließend am Nationaltheater Mannheim zu sehen sein. Darüber hinaus ist die Uraufführung des dritten Teils seiner Trilogie »Posthuman Condition« im März 2022 geplant, in dem er die Bedeutung von Leid in der menschlichen Existenz befragt. Pat To Yan wird selbst Regie führen.

 

Christian Holtzhauer, Schauspielintendant am Nationaltheater: »Pat To Yan ist Künstler und Aktivist, der in seinen Texten und in seiner Arbeit als Theatermacher immer wieder mögliche Formen von politischem Widerstand und die vielfältigen Gefährdungen der Demokratie aufgreift. Damit verbunden fragt er zugleich, was den Menschen und vor allem zwischenmenschliche Beziehungen im Zeitalter der künstlichen Intelligenz ausmacht. Ich freue mich sehr auf eine intensive Zusammenarbeit mit Pat To Yan, den wir während seines einjährigen Aufenthalts in Mannheim als Dramatiker, Librettisten und Regisseur kennenlernen dürfen.«

 

Zur vollständigen Pressemeldung geht es hier.

 

Ermöglicht wird der Aufenthalt des Hausautors durch die freundliche Unterstützung der Freunde und Förderer des Nationaltheaters Mannheim e. V.

Die Theaterkasse und das Abo-Büro haben ab sofort wie folgt geöffnet:

 

Theaterkasse (0621 1680 150)

Öffnungszeiten:           Mo – Fr 11.00 – 18.00 Uhr

Und an allen Vorstellungstagen im Opern- und Schauspielhaus jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.

Kartentelefon:              Mo – Fr 11.00 – 18.00 Uhr

E-Mail: nationaltheater.kasse@mannheim.de

 

Abo-Büro (0621 1680 160)

Öffnungszeiten:            Mo       11.00 – 13.00 Uhr

                                            Di – Fr 11.00 – 17.00 Uhr

E-Mail: abobuero@mannheim.de

 

Theaterkasse des Jungen Nationaltheaters (0621 1680 302)

Telefonzeiten Junges Nationaltheater:

Mo, Mi – Fr 09.00 – 12.00 Uhr & 14.00 – 17.00 Uhr

Di 14.00 – 17.00 Uhr

E-Mail: jungesnationaltheater@mannheim.de

 

Der Online-Karten-Verkauf ist ebenfalls ab sofort wieder möglich.

Persönliche Erklärung von Marc Stefan Sickel zur Berichterstattung im »Mannheimer Morgen« vom 07. Mai 2021

 

Die Meinungs- und Pressefreiheit sind elementar für unseren demokratischen Verfassungsstaat.

Frei seine Meinung sagen zu dürfen, ist in einer Demokratie eine Selbstverständlichkeit. Das schließt Kritik ein. Auch polemische Äußerungen sind von der Meinungsfreiheit richtigerweise geschützt. Diese endet jedoch, wenn bewusst unwahre Tatsachen behauptet werden.

Das gleiche gilt für die Presse. Sie hat nicht nur das Recht, sondern vielmehr die Pflicht, sich frei zu äußern. Die Medien entscheiden selbst, über welche Themen sie berichten. Sie bestimmen nicht nur die Inhalte, sondern übernehmen auch die Verantwortung für die Form. Ebenso wie die Meinungsfreiheit gilt auch hier, dass Medien keine falschen Tatsachen behaupten dürfen.

Die entsprechende Einschränkung ist in Art. 5 Abs. 2 GG normiert: Die Meinungs- und Pressefreiheit finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

 

Dies vorangestellt stelle ich Folgendes fest:

Bereits der Einstieg in den »Bericht« der Journalisten Dettlinger und Ragge ist schief. Richtig ist, dass es zu Beginn meiner Tätigkeit ein intensives Gespräch während eines Mittagessens zwischen Herrn Dettlinger und mir gegeben hat, das mittels Aufnahmegerät aufgezeichnet wurde. Danach gab es weitere Fragen von Herrn Dettlinger und Antworten von mir per E-Mail. Und dann? Dann ist wochenlang nichts geschehen, also keine Veröffentlichung. Mittlerweile waren naturgemäß etliche Aussagen nicht mehr aktuell, weshalb es dann schlussendlich zu keiner Veröffentlichung kam. Dass das – auch journalistisch – unprofessionell und schlicht unhöflich ist, ist das Eine. Dies im Lichte dieses Vorgangs als »eitel und arrogant« zu bezeichnen, müsste eher in Richtung des Journalisten Dettlinger zurückgespielt werden.

 

Um eine ganz andere Hausnummer handelt es sich dann bei den Ausführungen unter der Zwischenüberschrift »Sickel wollte zurück in alte Zeiten«. Offensichtlich bewusst wahrheitswidrig wird unterstellt, ich hätte eine Position als Generalintendant und die Abschaffung des Fünf-Intendant*innen-Modells angestrebt. Wörtlich heißt es: »Nach Informationen dieser Redaktion präferierte Sickel langfristig sogar wieder ein anderes Führungsmodell, sprich die Abkehr von den eigenverantwortlichen gleichberechtigten Spartenintendanten. Für die Rückkehr zur Lösung mit einem Generalintendanten Sickel an der Spitze des Hauses am Goetheplatz, dem alle Sparten unterstehen, gab es aber keine Mehrheit im Gemeinderat und auch keine Zustimmung an der Stadtspitze.« 

 

Ich stelle fest: Nichts davon ist zutreffend, nichts davon wurde je von mir gedacht, geäußert, geschweige denn entsprechend gehandelt. Selbstverständlich werde ich gegen diese bewusst wahrheitswidrige Falschbehauptung, die eine Persönlichkeitsrechtsverletzung darstellt, rechtlich vorgehen.

 

Insgesamt ist festzuhalten, dass sich die beiden Journalisten unter nahezu vollständiger Ausblendung dessen, was in den letzten Jahren – man stelle es sich vor, auch erfolgreich! – umgesetzt und erreicht worden ist, darin gefallen, auf rein persönlicher Ebene zu attackieren. Journalistische Sorgfaltspflicht und Wahrhaftigkeit: Fehlanzeige!

 

Leider ganz schlechter – nicht nur journalistischer – Stil!!! 

Statement der Intendant*innen zum Weggang von Marc Stefan Sickel

 

Wir, Albrecht Puhlmann, Christian Holtzhauer, Stephan Thoss und Ulrike Stöck, bedauern den Weggang von Marc Stefan Sickel. Nicht nur persönlich, sondern auch fachlich geht dem Haus damit ein hervorragender Geschäftsführender Intendant verloren, der dank seiner engagierten Arbeit nicht nur ein gut aufgestelltes Haus hinterlassen wird, sondern vor allem in den vergangen Jahren und Monaten die Generalsanierung entscheidend vorangetrieben und mit großer Sorgfalt und einer komplexen Gesamtbetrachtung die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft des Nationaltheaters gestellt hat.

 

Zudem möchten wir klarstellen, dass das derzeitige Leitungsmodell nie zur Debatte stand, weder intern noch extern, und das Theater in einem sehr kollegialen Miteinander aller Intendant*innen geleitet wird, weshalb wir ausdrücklich der Darstellung im Mannheimer Morgen vom 7. Mai 2021 widersprechen. Auch über den suggestiven Tonfall der Redakteure Stefan M. Dettlinger und Peter W. Ragge sind wir äußerst irritiert.

Heute Samstag, 24. Juli 2021

Sa, 24.07.2021, 18.30 Uhr, Opernhaus
Premiere

Hippolyte et Aricie

Libretto von Simon-Joseph Pellgrin nach Jean Racines »Phèdre«

In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Sa, 24.07.2021, 19.00 Uhr, Käfertal, Galvanistraße 5
Zum letzten Mal in dieser Spielzeit

Macbeth

Aus dem Englischen von Angela Schanelec

Sa, 24.07.2021, 20.00 Uhr, Schauspielhaus
Sa, 24.07.2021, 20.30 Uhr, NTM-Park

Dada Total - Ein Abend für Katzen

mit Rocco Brück und Robin Krakowski

Sa, 24.07.2021, 21.00 Uhr, Kunsthalle Mannheim

Deutsche Meister

Performative Soundinstallation in der Sonderausstellung »Anselm Kiefer« in der Kunsthalle Mannheim

Sa, 24.07.2021, 21.45 Uhr, Kunsthalle Mannheim

Deutsche Meister

Performative Soundinstallation in der Sonderausstellung »Anselm Kiefer« in der Kunsthalle Mannheim

Sa, 24.07.2021, 22.30 Uhr, Kunsthalle Mannheim

Deutsche Meister

Performative Soundinstallation in der Sonderausstellung »Anselm Kiefer« in der Kunsthalle Mannheim

Premierenvorschau

Sa, 24.07.2021, 18.30 Uhr, Opernhaus

Hippolyte et Aricie

Libretto von Simon-Joseph Pellgrin nach Jean Racines »Phèdre«

Soziale Medien

Bitte akzeptieren Sie die Cookies und aktualisieren Sie die Seite, um unseren Social Feed zu sehen.