Il trionfo del Tempo e del Disinganno

Georg Friedrich Händel

Nächste Vorstellung am Sa, 29. Januar 2022, 19.00 Uhr  im Opernhaus

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Nominiert: Fräulein Else

Die Inszenierung ist für das 15. nachtkritik-Theatertreffen nominiert.

Geben Sie bis Fr, 28. Januar 2022 Ihre Stimme!

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2027 – Die Zeit, die bleibt

Versuch über die Klimakrise von Gernot Grünewald & Ensemble

Nächste Vorstellung am Fr, 28. Januar 2022

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Rising

Choreografien von Emma Kate Tilson, Roberto Tedesco, Luis Tena Torres, Anat Oz, Michael Ostenrath und Sofia Nappi

Nächste Vorstellung am So, 30. Januar 2022, 19.00 Uhr  im Schauspielhaus

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Performing Family

Wiederaufnahme I von Wera Mahne I ab 10 Jahren   Nächste Vorstellung am Di, 25. Januar 2022, 11.00 Uhr  im Saal Junges NTM

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Jakob Lenz

Kammeroper von Wolfgang Rihm

Nächste Vorstellung am So, 30. Januar 2022, 18.00 Uhr im Opernhaus

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Würfelgeklimper (5+)

Eine musikalische Versuchsanordnung

Nächste Vorstellung am Sa, 5. Februar 2022, 11.00 Uhr im Studio Feuerwache

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Kill Baby

von Ivana Sokola | Uraufführung

Nächste Vorstellung am So, 30. Januar, 20.00 Uhr im Studio Werkhaus

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Aktuelles

Christian Holtzhauer verlängert Vertrag am Nationaltheater Mannheim bis 2028

 

Christian Holtzhauer verlängert seinen Vertrag am Nationaltheater Mannheim um weitere fünf Jahre bis 2028. Sein aktueller Vertrag als Betriebsleiter des NTM und Intendant des Schauspiels ist bis zum 31. August 2023 befristet. Der Gemeinderat hat heute im nichtöffentlichen Sitzungsteil der Personalie zugestimmt und folgt damit der Empfehlung des Kulturausschusses.

 

Kulturbürgermeister Michael Grötsch begrüßt die Entscheidung: »Christian Holtzhauer hat mit zahlreichen digitalen Formaten, dem NTM-Theatertruck oder dem Brief-Drama 'Cecils Briefwechsel’ die Herausforderungen der Corona-Zeit als Chance genutzt, um Neues zu erproben. Wir sind davon überzeugt, dass Christian Holtzhauer auch die Herausforderungen der Generalsanierung als Chance nutzen wird und es ihm gemeinsam mit dem Ensemble gelingt, das Publikum in die neue Spielstätte auf Franklin mitzunehmen. Die Vertragsverlängerung schafft Planungssicherheit und Kontinuität auf der Leitungsebene und im künstlerischen Bereich.«

 

»Ich freue mich sehr, gemeinsam mit dem Schauspielensemble und dem Team die Arbeit in Mannheim fortsetzen zu können und bedanke mich für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Den eingeschlagenen Weg, mit einem vielfältigen Spielplan das Nationaltheater für die vielfältige Stadtgesellschaft Mannheims zu öffnen und in sie hineinzuwirken, werden wir mit voller Kraft fortsetzen«, erklärt Christian Holtzhauer. »An unserem neuen Standort im Konversionsgebiet Franklin wollen wir ein weit über Mannheim hinaus wahrnehmbares Programm vorlegen. Wir wollen die Entwicklung des dort entstehenden neuen Stadtteils künstlerisch begleiten und zugleich mit mobilen Produktionen enge Verbindungen zur gesamten Stadt stiften.«

 

Mit Beginn der Intendanz von Christian Holtzhauer erfuhr das Schauspiel des Nationaltheaters eine inhaltliche und ästhetische Neuausrichtung. Eine große Vielfalt an Stoffen aus allen Epochen, zeitgenössische Themen und starke Regiehandschriften prägen seither das Erscheinungsbild des Theaters. Internationale Regisseure und Regisseurinnen wie Maxim Didenko und Ewelina Marciniak haben in Mannheim sehr erfolgreiche Inszenierungen erarbeitet. Mit Uraufführungen u.a. von Lukas Bärfuss, Enis Maci, Sivan Ben Yishai oder Necati Öziri untermauert das Nationaltheater seinen Ruf als ein überregional bedeutendes Haus für Gegenwartsdramatik.

 

Christian Holtzhauer ist seit 2018 Schauspielintendant und Künstlerischer Leiter der Internationalen Schillertage am Nationaltheater Mannheim. Von 2005 bis 2013 war der gebürtige Leipziger Dramaturg und Projektleiter am Staatstheater Stuttgart und daran anschließend als künstlerischer Leiter des Kunstfestes Weimar tätig. Darüber hinaus war Holtzhauer von 2011 bis Anfang 2017 Vorsitzender der Dramaturgischen Gesellschaft e.V.

2G+ Regelung gilt ab sofort

 

Aufgrund der neuen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg vom 23. Dezember 2021 ist der Zutritt zu Veranstaltungen im Nationaltheater in der Alarmstufe II nur unter Einhaltung der 2G+ Regelung möglich. In der Alarmstufe I greift wieder das 2G-Optionsmodell.

 

Die 2G+ Regelung bedeutet, dass Genesene und Geimpfte, deren letzte erforderliche Einzelimpfung bzw. nachgewiesene Infektion mehr als 3 Monate zurückliegt, neben dem bisherigen Nachweis zusätzlich einen aktuellen, negativen Antigen-Schnell- oder PCR-Test benötigen, um Zutritt zu einer Veranstaltung zu erhalten. Wer bereits die Booster-Impfung erhalten hat, benötigt keinen zusätzlichen negativen Testnachweis.

 

Hinzu kommt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske oder einer vergleichbaren Maske – beispielsweise KN95-/N95-/KF94-/KF95-Maske.  

 

Kinder, die noch nicht eingeschult sind, sind generell in allen Stufen von der Testpflicht bzw. dem Zutritts- und Teilnahmeverbot ausgenommen. Schüler*innen bis einschließlich 17 Jahre müssen keinen Testnachweis vorlegen, da diese regelmäßig in der Schule getestet werden. Hier reicht die Vorlage z.B. des Schülerausweises als Zutrittsvoraussetzung. Personen bis einschließlich 17 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen, benötigen einen negativen Antigen-Schnelltest.

 

Ausnahmen für die Schulferien: 

(Baden-Württemberg: 23.12.2021 - 08.01.2022, Hessen: 23.12.2021 - 08.01.2022, Rheinland-Pfalz: 23. - 31.12.2021)

Nicht immunisierte 6- bis 17-jährige Schüler*innen müssen für den Zutritt in allen Stufen einen Antigen-Testnachweis vorlegen.

Immunisierte 6- bis 17-jährige Schüler*innen müssen für den Zutritt nur in der Alarmstufe II einen Nachweis erbringen: hier gilt 2G+.

 

Bereits gekaufte Karten können aufgrund der neuen Regularien ohne Angabe von Gründen an der Theaterkasse zurückgegeben werden.

 

Im Testzentrum auf dem Theatervorplatz haben Sie die Gelegenheit, einen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test im Vorfeld Ihres Theaterbesuchs durchführen zu lassen. HIER geht es zur Terminbuchung.

 

Eine Übersicht über weitere Testzentren in Mannheim finden Sie hier.

Update zur Persönlichen Erklärung von Marc Stefan Sickel zur Berichterstattung im »Mannheimer Morgen« vom 07. Mai 2021

 

Mit rechtskräftigem Urteil vom 09. Juni 2021 hat das Landgericht Mannheim unter dem Aktenzeichen 14 O 84/21 für Recht erkannt:

 

1. Der Antragsgegnerin -die Mannheimer Morgen Großdruckerei und Verlag GmbH- wird bei der Meidung eines vom Gericht für jeden Fall der künftigen Zuwiderhandlung festzusetzenden Ordnungsgeldes bis zu 250.000 EUR, ersatzweise Ordnungshaft oder Ordnungshaft bis zu 6 Monaten

 

untersagt,

 

a. zu behaupten bzw. behaupten zu lassen, zu veröffentlichen bzw. veröffentlichen zu lassen und/oder sonst zu verbreiten bzw. sonst verbreiten zu lassen:

 

»Nach Informationen dieser Redaktion präferierte Sickel langfristig sogar wieder ein anderes Führungsmodell, sprich die Abkehr von den eigenverantwortlichen gleichberechtigen Spartenintendanten«

 

 

und/oder

 

 

b. durch die Passagen

 

»Sickel wollte zurück in alte Zeiten«

 

und

 

»Nach Informationen dieser Redaktion präferierte Sickel langfristig sogar wieder ein anderes Führungsmodell, sprich die Abkehr von den eigenverantwortlichen gleichberechtigten Spartenintendanten. Für die Rückkehr zur Lösung mit einem Generalintendanten an der Spitze des Hauses am Goetheplatz, dem alle Sparten unterstehen, gab es aber keine Mehrheit im Gemeinderat und auch keine Zustimmung an der Stadtspitze«

 

den Eindruck zu erwecken bzw. den Eindruck erwecken zu lassen, Marc Stefan Sickel habe dem Gemeinderat und/oder der »Stadtspitze« zumindest indirekt vorgeschlagen, ihn als alleinigen Generalintendanten einzusetzen.

 

 

2. Die Antragsgegnerin -die Mannheimer Morgen Großdruckerei und Verlag GmbH- hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen.

 

 

In den Entscheidungsgründen stellt das Gericht u.a. fest:

 

»Die zulässigen Unterlassungsanträge sind vollumfänglich aus §§ 1004, 823 Abs. 1 BGB analog i.V.m. Art. 1 Abs. 1, Art. 2 Abs. 1 GG begründet. Dass die beiden beanstandeten ehrenrührigen Tatsachenbehauptungen, die in dem Artikel in Bezug auf den Antragsteller aufgestellt werden, wahr sind, hat die insoweit beweisbelastete Antragsgegnerin nicht hinreichend glaubhaft gemacht.

 

1. Die mit den beiden Anträgen gesondert angegriffenen Aussagen des Artikels greifen in den Schutzbereich des allgemeinen Persönlichkeitsrechts des Antragsstellers ein. Sie sind -entgegen dem Vortrag der Antragsgegnerin- geeignet, den Antragsteller verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen. Sie betreffen ihn bei der gebotenen Betrachtung im konkreten Äußerungszusammenhang insbesondere in seiner (Berufs-)Ehre. (…)«

 

 

Mannheim, den 14.09.2021

Persönliche Erklärung von Marc Stefan Sickel zur Berichterstattung im »Mannheimer Morgen« vom 07. Mai 2021

 

Die Meinungs- und Pressefreiheit sind elementar für unseren demokratischen Verfassungsstaat.

Frei seine Meinung sagen zu dürfen, ist in einer Demokratie eine Selbstverständlichkeit. Das schließt Kritik ein. Auch polemische Äußerungen sind von der Meinungsfreiheit richtigerweise geschützt. Diese endet jedoch, wenn bewusst unwahre Tatsachen behauptet werden.

Das gleiche gilt für die Presse. Sie hat nicht nur das Recht, sondern vielmehr die Pflicht, sich frei zu äußern. Die Medien entscheiden selbst, über welche Themen sie berichten. Sie bestimmen nicht nur die Inhalte, sondern übernehmen auch die Verantwortung für die Form. Ebenso wie die Meinungsfreiheit gilt auch hier, dass Medien keine falschen Tatsachen behaupten dürfen.

Die entsprechende Einschränkung ist in Art. 5 Abs. 2 GG normiert: Die Meinungs- und Pressefreiheit finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

 

Dies vorangestellt stelle ich Folgendes fest:

Bereits der Einstieg in den »Bericht« der Journalisten Dettlinger und Ragge ist schief. Richtig ist, dass es zu Beginn meiner Tätigkeit ein intensives Gespräch während eines Mittagessens zwischen Herrn Dettlinger und mir gegeben hat, das mittels Aufnahmegerät aufgezeichnet wurde. Danach gab es weitere Fragen von Herrn Dettlinger und Antworten von mir per E-Mail. Und dann? Dann ist wochenlang nichts geschehen, also keine Veröffentlichung. Mittlerweile waren naturgemäß etliche Aussagen nicht mehr aktuell, weshalb es dann schlussendlich zu keiner Veröffentlichung kam. Dass das – auch journalistisch – unprofessionell und schlicht unhöflich ist, ist das Eine. Dies im Lichte dieses Vorgangs als »eitel und arrogant« zu bezeichnen, müsste eher in Richtung des Journalisten Dettlinger zurückgespielt werden.

 

Um eine ganz andere Hausnummer handelt es sich dann bei den Ausführungen unter der Zwischenüberschrift »Sickel wollte zurück in alte Zeiten«. Offensichtlich bewusst wahrheitswidrig wird unterstellt, ich hätte eine Position als Generalintendant und die Abschaffung des Fünf-Intendant*innen-Modells angestrebt. Wörtlich heißt es: »Nach Informationen dieser Redaktion präferierte Sickel langfristig sogar wieder ein anderes Führungsmodell, sprich die Abkehr von den eigenverantwortlichen gleichberechtigten Spartenintendanten. Für die Rückkehr zur Lösung mit einem Generalintendanten Sickel an der Spitze des Hauses am Goetheplatz, dem alle Sparten unterstehen, gab es aber keine Mehrheit im Gemeinderat und auch keine Zustimmung an der Stadtspitze.« 

 

Ich stelle fest: Nichts davon ist zutreffend, nichts davon wurde je von mir gedacht, geäußert, geschweige denn entsprechend gehandelt. Selbstverständlich werde ich gegen diese bewusst wahrheitswidrige Falschbehauptung, die eine Persönlichkeitsrechtsverletzung darstellt, rechtlich vorgehen.

 

Insgesamt ist festzuhalten, dass sich die beiden Journalisten unter nahezu vollständiger Ausblendung dessen, was in den letzten Jahren – man stelle es sich vor, auch erfolgreich! – umgesetzt und erreicht worden ist, darin gefallen, auf rein persönlicher Ebene zu attackieren. Journalistische Sorgfaltspflicht und Wahrhaftigkeit: Fehlanzeige!

 

Leider ganz schlechter – nicht nur journalistischer – Stil!!! 

Statement der Intendant*innen zum Weggang von Marc Stefan Sickel

 

Wir, Albrecht Puhlmann, Christian Holtzhauer, Stephan Thoss und Ulrike Stöck, bedauern den Weggang von Marc Stefan Sickel. Nicht nur persönlich, sondern auch fachlich geht dem Haus damit ein hervorragender Geschäftsführender Intendant verloren, der dank seiner engagierten Arbeit nicht nur ein gut aufgestelltes Haus hinterlassen wird, sondern vor allem in den vergangen Jahren und Monaten die Generalsanierung entscheidend vorangetrieben und mit großer Sorgfalt und einer komplexen Gesamtbetrachtung die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft des Nationaltheaters gestellt hat.

 

Zudem möchten wir klarstellen, dass das derzeitige Leitungsmodell nie zur Debatte stand, weder intern noch extern, und das Theater in einem sehr kollegialen Miteinander aller Intendant*innen geleitet wird, weshalb wir ausdrücklich der Darstellung im Mannheimer Morgen vom 7. Mai 2021 widersprechen. Auch über den suggestiven Tonfall der Redakteure Stefan M. Dettlinger und Peter W. Ragge sind wir äußerst irritiert.

Heute Montag, 24. Januar 2022

Mo, 24.01.2022,

AUFBRECHEN! Ran an die Strukturen!

Online-Tagung der Agent*innen des Programms 360° der Ein- und Mehrspartentheater

Mo, 24.01.2022, 10.00 Uhr, Saal Junges NTM

Performing Family

Uraufführung

Mo, 24.01.2022, 11.00 Uhr, Schauspielhaus

Premierenvorschau

Fr, 28.01.2022, 20.00 Uhr, Studio Werkhaus
So, 20.02.2022, 20.00 Uhr, Schauspielhaus
Mi, 16.02.2022, 18.00 Uhr, Studio Werkhaus

Soziale Medien

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