Digitales Familienkonzert »Mara tanzt durch München«

Bis So, 17. Oktober 2021 im Stream auf NTM digital

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Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull

Nach der Erzählung von Thomas Mann

Wiederaufnahme am Fr, 24. September 2021, 19.00 Uhr im Schauspielhaus

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Albert Herring

von Benjamin Britten

Wiederaufnahme am Fr, 24. September 2021, 18.00 Uhr im Opernhaus

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2 für 1 Angebot: Mit einer Karte für eine der beiden Vorstellungen am So, 26.09. erhalten Sie für die jeweils andere Vorstellung eine kostenlose Karte an unserer Theaterkasse.

Das Versprechen

nach Friedrich Dürrenmatt

Wiederaufnahme am Mi, 22. September 2021, 19.30 Uhr im Schauspielhaus

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Colours of Beauty

Tanzstück von Stephan Thoss

Wiederaufnahme am Do, 28. Oktober 2021, 20.00 Uhr im Schauspielhaus

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Toi, Toi, Toi Kaffee

Kaffeegenuss in zwei Kompositionen

Ab sofort auch an der Thaeterkasse erhältlich sowie unter www.coffee-store.de

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Aktuelles

Update zur Persönlichen Erklärung von Marc Stefan Sickel zur Berichterstattung im »Mannheimer Morgen« vom 07. Mai 2021

 

Mit rechtskräftigem Urteil vom 09. Juni 2021 hat das Landgericht Mannheim unter dem Aktenzeichen 14 O 84/21 für Recht erkannt:

 

1. Der Antragsgegnerin -die Mannheimer Morgen Großdruckerei und Verlag GmbH- wird bei der Meidung eines vom Gericht für jeden Fall der künftigen Zuwiderhandlung festzusetzenden Ordnungsgeldes bis zu 250.000 EUR, ersatzweise Ordnungshaft oder Ordnungshaft bis zu 6 Monaten

 

untersagt,

 

a. zu behaupten bzw. behaupten zu lassen, zu veröffentlichen bzw. veröffentlichen zu lassen und/oder sonst zu verbreiten bzw. sonst verbreiten zu lassen:

 

»Nach Informationen dieser Redaktion präferierte Sickel langfristig sogar wieder ein anderes Führungsmodell, sprich die Abkehr von den eigenverantwortlichen gleichberechtigen Spartenintendanten«

 

 

und/oder

 

 

b. durch die Passagen

 

»Sickel wollte zurück in alte Zeiten«

 

und

 

»Nach Informationen dieser Redaktion präferierte Sickel langfristig sogar wieder ein anderes Führungsmodell, sprich die Abkehr von den eigenverantwortlichen gleichberechtigten Spartenintendanten. Für die Rückkehr zur Lösung mit einem Generalintendanten an der Spitze des Hauses am Goetheplatz, dem alle Sparten unterstehen, gab es aber keine Mehrheit im Gemeinderat und auch keine Zustimmung an der Stadtspitze«

 

den Eindruck zu erwecken bzw. den Eindruck erwecken zu lassen, Marc Stefan Sickel habe dem Gemeinderat und/oder der »Stadtspitze« zumindest indirekt vorgeschlagen, ihn als alleinigen Generalintendanten einzusetzen.

 

 

2. Die Antragsgegnerin -die Mannheimer Morgen Großdruckerei und Verlag GmbH- hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen.

 

 

In den Entscheidungsgründen stellt das Gericht u.a. fest:

 

»Die zulässigen Unterlassungsanträge sind vollumfänglich aus §§ 1004, 823 Abs. 1 BGB analog i.V.m. Art. 1 Abs. 1, Art. 2 Abs. 1 GG begründet. Dass die beiden beanstandeten ehrenrührigen Tatsachenbehauptungen, die in dem Artikel in Bezug auf den Antragsteller aufgestellt werden, wahr sind, hat die insoweit beweisbelastete Antragsgegnerin nicht hinreichend glaubhaft gemacht.

 

1. Die mit den beiden Anträgen gesondert angegriffenen Aussagen des Artikels greifen in den Schutzbereich des allgemeinen Persönlichkeitsrechts des Antragsstellers ein. Sie sind -entgegen dem Vortrag der Antragsgegnerin- geeignet, den Antragsteller verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen. Sie betreffen ihn bei der gebotenen Betrachtung im konkreten Äußerungszusammenhang insbesondere in seiner (Berufs-)Ehre. (…)«

 

 

Mannheim, den 14.09.2021

Persönliche Erklärung von Marc Stefan Sickel zur Berichterstattung im »Mannheimer Morgen« vom 07. Mai 2021

 

Die Meinungs- und Pressefreiheit sind elementar für unseren demokratischen Verfassungsstaat.

Frei seine Meinung sagen zu dürfen, ist in einer Demokratie eine Selbstverständlichkeit. Das schließt Kritik ein. Auch polemische Äußerungen sind von der Meinungsfreiheit richtigerweise geschützt. Diese endet jedoch, wenn bewusst unwahre Tatsachen behauptet werden.

Das gleiche gilt für die Presse. Sie hat nicht nur das Recht, sondern vielmehr die Pflicht, sich frei zu äußern. Die Medien entscheiden selbst, über welche Themen sie berichten. Sie bestimmen nicht nur die Inhalte, sondern übernehmen auch die Verantwortung für die Form. Ebenso wie die Meinungsfreiheit gilt auch hier, dass Medien keine falschen Tatsachen behaupten dürfen.

Die entsprechende Einschränkung ist in Art. 5 Abs. 2 GG normiert: Die Meinungs- und Pressefreiheit finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

 

Dies vorangestellt stelle ich Folgendes fest:

Bereits der Einstieg in den »Bericht« der Journalisten Dettlinger und Ragge ist schief. Richtig ist, dass es zu Beginn meiner Tätigkeit ein intensives Gespräch während eines Mittagessens zwischen Herrn Dettlinger und mir gegeben hat, das mittels Aufnahmegerät aufgezeichnet wurde. Danach gab es weitere Fragen von Herrn Dettlinger und Antworten von mir per E-Mail. Und dann? Dann ist wochenlang nichts geschehen, also keine Veröffentlichung. Mittlerweile waren naturgemäß etliche Aussagen nicht mehr aktuell, weshalb es dann schlussendlich zu keiner Veröffentlichung kam. Dass das – auch journalistisch – unprofessionell und schlicht unhöflich ist, ist das Eine. Dies im Lichte dieses Vorgangs als »eitel und arrogant« zu bezeichnen, müsste eher in Richtung des Journalisten Dettlinger zurückgespielt werden.

 

Um eine ganz andere Hausnummer handelt es sich dann bei den Ausführungen unter der Zwischenüberschrift »Sickel wollte zurück in alte Zeiten«. Offensichtlich bewusst wahrheitswidrig wird unterstellt, ich hätte eine Position als Generalintendant und die Abschaffung des Fünf-Intendant*innen-Modells angestrebt. Wörtlich heißt es: »Nach Informationen dieser Redaktion präferierte Sickel langfristig sogar wieder ein anderes Führungsmodell, sprich die Abkehr von den eigenverantwortlichen gleichberechtigten Spartenintendanten. Für die Rückkehr zur Lösung mit einem Generalintendanten Sickel an der Spitze des Hauses am Goetheplatz, dem alle Sparten unterstehen, gab es aber keine Mehrheit im Gemeinderat und auch keine Zustimmung an der Stadtspitze.« 

 

Ich stelle fest: Nichts davon ist zutreffend, nichts davon wurde je von mir gedacht, geäußert, geschweige denn entsprechend gehandelt. Selbstverständlich werde ich gegen diese bewusst wahrheitswidrige Falschbehauptung, die eine Persönlichkeitsrechtsverletzung darstellt, rechtlich vorgehen.

 

Insgesamt ist festzuhalten, dass sich die beiden Journalisten unter nahezu vollständiger Ausblendung dessen, was in den letzten Jahren – man stelle es sich vor, auch erfolgreich! – umgesetzt und erreicht worden ist, darin gefallen, auf rein persönlicher Ebene zu attackieren. Journalistische Sorgfaltspflicht und Wahrhaftigkeit: Fehlanzeige!

 

Leider ganz schlechter – nicht nur journalistischer – Stil!!! 

Statement der Intendant*innen zum Weggang von Marc Stefan Sickel

 

Wir, Albrecht Puhlmann, Christian Holtzhauer, Stephan Thoss und Ulrike Stöck, bedauern den Weggang von Marc Stefan Sickel. Nicht nur persönlich, sondern auch fachlich geht dem Haus damit ein hervorragender Geschäftsführender Intendant verloren, der dank seiner engagierten Arbeit nicht nur ein gut aufgestelltes Haus hinterlassen wird, sondern vor allem in den vergangen Jahren und Monaten die Generalsanierung entscheidend vorangetrieben und mit großer Sorgfalt und einer komplexen Gesamtbetrachtung die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft des Nationaltheaters gestellt hat.

 

Zudem möchten wir klarstellen, dass das derzeitige Leitungsmodell nie zur Debatte stand, weder intern noch extern, und das Theater in einem sehr kollegialen Miteinander aller Intendant*innen geleitet wird, weshalb wir ausdrücklich der Darstellung im Mannheimer Morgen vom 7. Mai 2021 widersprechen. Auch über den suggestiven Tonfall der Redakteure Stefan M. Dettlinger und Peter W. Ragge sind wir äußerst irritiert.

Vorstellungsänderung im Schauspielhaus

 

Die Premiere von Meine geniale Freundin – Teil 2 am Fr, 24.09. sowie die zwei darauffolgenden Vorstellungen des Stücks am Do, 07. und Do, 14.10. müssen aufgrund einer Erkrankung im Ensemble leider verschoben werden.

Anstelle der drei Vorstellungen von Meine geniale Freundin – Teil 2 spielen wir am 24.09., 07.10. und 14.10. jeweils um 19.00 Uhr eine Ersatzvorstellung Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull im Schauspielhaus.

 

Bereits erworbene Karten für die drei genannten Termine behalten ihre Gültigkeit für die Ersatzvorstellung oder können bei der Theaterkasse zurückgegeben werden.

Tel.: 0621 1680 150

Deutliche Erhöhung der Saalplankapazitäten

 

Bereits vor der Sommerpause veröffentlichte das Nationaltheater Mannheim einen Teil seines Spielplans bis Jahresende, obwohl nicht abzusehen war, wie sich die Pandemie über den Sommer entwickelt und welche Richtung das Infektionsgeschehen einschlagen würde. So startete der Vorverkauf mit der zu diesem Zeitpunkt gebotenen Platzkapazität, wohl wissend, dass eine neue Corona-Verordnung eine Erweiterung möglich oder aber auch eine zusätzliche Verringerung der Platzkapazität erforderlich machen könnte.

 

Der Geschäftsführende Intendant Marc Stefan Sickel sagt: »Uns war es wichtig, unserem Publikum vor der Sommerpause eine Perspektive zu bieten und einen abwechslungsreichen Spielplan zu präsentieren, der selbst unter strengeren Corona-Auflagen für alle Sparten realisierbar ist. Gleichzeitig haben wir uns darauf vorbereitet, insbesondere die Saalplankapazitäten nach der Sommerpause neu zu bewerten. Auch wenn im Lichte der aktuellen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg eine Vollbelegung möglich wäre, haben wir uns, wie viele andere Theater auch, entschieden, eine modifizierte Schachbrettplatzierung vorzunehmen und damit eine Auslastung von ca. 60% der Plätze in den jeweiligen Sälen zu ermöglichen.

Es gibt bei unserem Publikum große Vorbehalte, sich in eine Situation zu begeben, in der man nach knapp eineinhalb Jahren Abstandsgebot nunmehr unmittelbar dicht nebeneinander sitzt und sich sogar eine Armlehne mit einem*r anderen Besucher*in teilt, auch wenn diese*r geimpft, genesen oder getestet ist.«

 

Marc Stefan Sickel weiter: »Das bedeutet, dass die bisher jeweils gänzlich freigelassene Reihe wieder besetzt wird und wir unseren Zuschauer*innen weitere Einzel- und Doppelplätze zur Verfügung stellen. Diese sind alle schachbrettartig angeordnet und die Anordnung wurde so vorgenommen, dass keine bereits gebuchten Plätze umgebucht werden müssen. So ermöglichen wir unserem Publikum trotz steigender Inzidenz und Hospitalisierungsrate einen sicheren Theaterbesuch im Nationaltheater Mannheim.«

 

Die Verkauf der zusätzlichen Plätze startet ab dem 14. September 2021.

 

Auch die Gastronomie kehrt mit einem reduzierten Angebot ins Untere Foyer des Nationaltheaters zurück. Einem gelungenen Theaterbesuch steht damit nichts mehr im Wege.

Zugangsvoraussetzungen für den Theaterbesuch

 

Um eine Vorstellung im NTM zu besuchen, müssen Sie eine der folgenden Bescheinigungen am Einlass vorzeigen:

 

Vollständiger Impfnachweis (Impfpass oder ärztliche Bescheinigung im Original, zweite Impfung mindestens 14 Tage zurückliegend)

ODER

Genesenen-Nachweis (nicht älter als 6 Monate)

oder

Nachweis über einen tagesaktuellen (nicht älter als 24 Stunden), zertifizierten, negativen Covid-19-Schnelltest

 

Bitte halten Sie den entsprechenden Nachweis sowie Ihren Personalausweis beim Einlass bereit.

 

Bitte beachten Sie, dass in allen Publikumsbereichen eine medizinische Maske (OP- oder FFP2 Maske) zu tragen ist, so auch bis auf Weiteres im Zuschauerraum und während der Vorstellung. Dies gilt auch für Kinder ab sechs Jahren.

 

Ab sofort haben Sie auch die Möglichkeit, sich im Testzelt auf dem Theatervorplatz testen zu lassen. Bitte planen Sie hierfür genügend Zeit vor Vorstellungsbeginn ein, da die Auswertung des Tests 15 Minuten in Anspruch nimmt.

Öffnungszeiten des Testzelts:

Montag bis Freitag von 8.00 bis 20.00 Uhr

Samstag von 12.00 bis 20.00 Uhr

Sonntag von 16.00 bis 18.00 Uhr

 

Eine Übersicht über weitere Testzentren in Mannheim finden Sie hier.

Heute Dienstag, 21. September 2021

Di, 21.09.2021, 10.00 Uhr, Saal Junges NTM

Insekten

Uraufführung

Eine Koproduktion von compagnie toit végétal und Jungem Nationaltheater Mannheim.

Premierenvorschau

Sa, 13.11.2021, 16.00 Uhr, Schauspielhaus
So, 17.10.2021, 17.00 Uhr, Opernhaus

Soziale Medien

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