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The Damned and The Saved

Komposition: Malin Bång, Libretto: Pat To Yan | Uraufführung

Mannheim-Premiere am Do, 16.06.2022 um 20.00 Uhr im Schauspielhaus

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Der fliegende Holländer

Romantische Oper in drei Aufzügen von Richard Wagner

Digital verfügbar bis zum 24. Oktober 2022 und live im Opernhaus 

Zum Stream 

Instrumente gesucht!

Besitzen Sie alte, ausrangierte Instrumente? Als Requisiten für eine Opernproduktion suchen wir alle Orchesterinstrumente außer Geigen.

Diese können Sie am Künstlereingang des Spielhauses (Hebelstraße 2-4) abgeben.

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Amor & Psyche?

Jeroen Verbruggen

Nächste Vorstellung am Fr, 20. Mai 2022 um 20.00 Uhr im Opernhaus

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Der Freischütz

Romantische Oper in drei Aufzügen von Carl Maria von Weber

Zum letzten Mal in dieser Spielzeit am Mo, 06. Juni 2022 um 19.00 Uhr im Opernhaus

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Rising

Sechsteiliger Tanzabend

Nächste Vorstellung am Do, 26. Mai 2022 um 20.00 Uhr im Schauspielhaus

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Meine geniale Freundin – Teil 2

nach den Romanen von Elena Ferrante

Nächste Vorstellung am Sa 21. Mai 2022 um 20.00 Uhr im Schauspielhaus

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Der Barbier von Sevilla

von Gioacchino Rossini | White-Wall-Oper 3

Zum letzten Mal in dieser Spielzeit am Fr, 27. Mai 2022 um 20.00 Uhr im Opernhaus

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Aktuelles

Anastasiia Kosodii wird in der Spielzeit 2022/23 neue Hausautorin am Nationaltheater

 

Die ukrainische Dramatikerin und Regisseurin Anastasiia Kosodii, deren Hauptwohnsitz nach wie vor Kyiv ist, wird in der kommenden Saison Hausautorin am Nationaltheater Mannheim. Sie folgt damit in der Intendanz von Christian Holtzhauer auf die Autor*innen Enis Maci, Sivan Ben Yishai, Necati Öziri und Pat To Yan. Kosodiis Stücke werden nicht nur in der Ukraine sondern bereits in ganz Europa gelesen und aufgeführt. Vor der russischen Invasion am 24. Februar 2022 arbeitete Anastasiia Kosodii oft als Dramatikerin und Kulturmanagerin mit NGOs in der Ostukraine in den Städten der Frontlinie des Krieges zwischen der Ukraine und Russland. 

 

>> Hier finden Sie Informationen zu ihrem künstlerischen Werdegang.

 

Am 11. Mai 2022 findet im Schauspielhaus eine erste Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der neuen Hausautorin statt. »Vom Krieg« ist eine bilinguale Lesung von aktuellen Texten der Dramatiker*innen des Kyiver Theatre of Playwrights. Sie handeln vom Leben während der Invasion durch Russland und zeugen von einem Krieg mit weitreichenden globalen Auswirkungen. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Eine Kooperation mit den Münchner Kammerspielen.

Mit freundlicher Unterstützung der Freunde und Förderer des Nationaltheaters Mannheim e.V.

 

Christian Holtzhauer, Schauspielintendant am Nationaltheater Mannheim, sagt: »Anastasiia Kosodii gehört zu einer jungen, explizit politischen und ungemein vitalen Generation ukrainischer Theatermacher*innen. In ihren Stücken, die fiktionales Erzählen mit dokumentarischen Theaterformen verbinden, analysiert sie mal humorvoll, mal bitterernst und immer faktenbasiert die Konflikte, die ihr Heimatland seit vielen Jahren prägen. Als Mitbegründerin des Theatre of Playwrights in Kyiv arbeitet Anastasiia Kosodii an einem unbedingter Zeitgenossenschaft verpflichteten Theater, das den Text ins Zentrum stellt und politisch Stellung bezieht, indem es aktuelle Themen in einer Sprache von heute behandelt. Sie wird ihre Arbeit als Dramatikerin und Theatermacherin von Deutschland aus fortsetzen und wir freuen uns, sie als starke ukrainische Stimme dabei unterstützen zu können.«

 

Zur Hausautor*innenschaft am Nationaltheater Mannheim

2021 setzte der Verein der Freunde und Förderer des Nationaltheaters Mannheim ein wichtiges Signal und erhöhte das jährliche Stipendium für die Hausautor*innen des Nationaltheaters in zwei Schritten. In der Spielzeit 2020/21 stieg die Förderung von zuletzt 6.000 € auf 9.000 € und mit der Spielzeit 2021/22 wurde die Summe auf 12.000 € erhöht, wodurch sich die ursprüngliche Fördersumme verdoppelt. Zusätzlich zu dem durch den Verein der Freunde und Förderer finanzierten Stipendium, über das der oder die ausgewählte Autor*in frei verfügen kann, stellt das Schauspiel des Nationaltheaters eine Wohnung, übernimmt Reisekosten und finanziert einen Stückauftrag. 

 

Ermöglicht wird der Aufenthalt der Hausautorin durch die freundliche Unterstützung der Freunde und Förderer des Nationaltheaters Mannheim e. V.

Zutrittsvoraussetzung ab dem 3. April

 

Durch das geänderte Infektionsschutzgesetz entfallen im April bundesweit fast alle Corona-Schutzmaßnahmen. So ist auch in Baden-Württemberg ab dem 3. April ein Theaterbesuch wieder ohne 3G-Nachweis möglich.

In Anbetracht des derzeitigen Infektionsgeschehens und aufgrund unserer Publikumsstruktur werden wir zum Schutz unserer Besucher*innen von unserem Hausrecht Gebrauch machen und die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske im Nationaltheater Mannheim bis auf weiteres beibehalten.

 

Der Geschäftsführende Intendant Marc Stefan Sickel sagt: »Im Lichte der aktuellen pandemischen Situation haben wir uns im Einvernehmen mit unserem Rechtsträger dazu entschieden, die Maskenpflicht am Nationaltheater Mannheim weiterhin aufrechtzuerhalten. Wir folgen damit nicht zuletzt den Empfehlungen des Bundesgesundheitsministers, der sich dafür ausgesprochen hat, dass Veranstalter*innen von ihrem Hausrecht Gebrauch machen sollen, um eine Maskenpflicht durchzusetzen und so die Besucher*innen bestmöglich vor einer Ansteckung zu schützen.«

Erneute Premierenverschiebung Dschinns

 

Liebes Publikum, 

leider müssen wir coronabedingt die Uraufführung von »Dschinns« nach dem Roman von Fatma Aydemir erneut verschieben. Derzeit versuchen wir, die Produktion im Juli 2022 zu realisieren. Sobald der Premierentermin feststeht, wird er entsprechend kommuniziert.

 

Bereits gekaufte Karten werden automatisch storniert, sofern Zahlungsinformationen vorliegen. Sollten Sie eine Auszahlung des Kartenbetrages wünschen, besuchen Sie unsere Tageskasse (Mo–Sa 11.00–18.00 Uhr) oder wenden Sie sich an unser Kartentelefon (Mo–Fr 9.00–19.00 Uhr sowie Sa 9.00–13.00 Uhr) unter 0621 1680 150 oder via E-Mail an: nationaltheater.kasse@mannheim.de. Sie wollen umbuchen oder haben weitere Fragen? Auch in diesem Fall hilft Ihnen unser Kassenteam gerne weiter.

Update II zur Persönlichen Erklärung von Marc Stefan Sickel zur Berichterstattung im »Mannheimer Morgen« vom 07. Mai 2021

 

Gemäß rechtskräftigem Urteil des Landgerichts Mannheim vom 19. Januar 2022 (Az.: 14 O 164/21) hat die Mannheimer Morgen Großdruckerei und Verlag GmbH die erforderliche Richtigstellung in den Print- und Onlineausgaben der entsprechenden Tageszeitungen zwischenzeitlich veröffentlicht.

 

Mannheim, den 10.03.2022 
 

Update I zur Persönlichen Erklärung von Marc Stefan Sickel zur Berichterstattung im »Mannheimer Morgen« vom 07. Mai 2021

 

Mit rechtskräftigem Urteil vom 09. Juni 2021 hat das Landgericht Mannheim unter dem Aktenzeichen 14 O 84/21 für Recht erkannt:

 

1. Der Antragsgegnerin -die Mannheimer Morgen Großdruckerei und Verlag GmbH- wird bei der Meidung eines vom Gericht für jeden Fall der künftigen Zuwiderhandlung festzusetzenden Ordnungsgeldes bis zu 250.000 EUR, ersatzweise Ordnungshaft oder Ordnungshaft bis zu 6 Monaten

 

untersagt,

 

a. zu behaupten bzw. behaupten zu lassen, zu veröffentlichen bzw. veröffentlichen zu lassen und/oder sonst zu verbreiten bzw. sonst verbreiten zu lassen:

 

»Nach Informationen dieser Redaktion präferierte Sickel langfristig sogar wieder ein anderes Führungsmodell, sprich die Abkehr von den eigenverantwortlichen gleichberechtigen Spartenintendanten«

 

 

und/oder

 

 

b. durch die Passagen

 

»Sickel wollte zurück in alte Zeiten«

 

und

 

»Nach Informationen dieser Redaktion präferierte Sickel langfristig sogar wieder ein anderes Führungsmodell, sprich die Abkehr von den eigenverantwortlichen gleichberechtigten Spartenintendanten. Für die Rückkehr zur Lösung mit einem Generalintendanten an der Spitze des Hauses am Goetheplatz, dem alle Sparten unterstehen, gab es aber keine Mehrheit im Gemeinderat und auch keine Zustimmung an der Stadtspitze«

 

den Eindruck zu erwecken bzw. den Eindruck erwecken zu lassen, Marc Stefan Sickel habe dem Gemeinderat und/oder der »Stadtspitze« zumindest indirekt vorgeschlagen, ihn als alleinigen Generalintendanten einzusetzen.

 

 

2. Die Antragsgegnerin -die Mannheimer Morgen Großdruckerei und Verlag GmbH- hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen.

 

 

In den Entscheidungsgründen stellt das Gericht u.a. fest:

 

»Die zulässigen Unterlassungsanträge sind vollumfänglich aus §§ 1004, 823 Abs. 1 BGB analog i.V.m. Art. 1 Abs. 1, Art. 2 Abs. 1 GG begründet. Dass die beiden beanstandeten ehrenrührigen Tatsachenbehauptungen, die in dem Artikel in Bezug auf den Antragsteller aufgestellt werden, wahr sind, hat die insoweit beweisbelastete Antragsgegnerin nicht hinreichend glaubhaft gemacht.

 

1. Die mit den beiden Anträgen gesondert angegriffenen Aussagen des Artikels greifen in den Schutzbereich des allgemeinen Persönlichkeitsrechts des Antragsstellers ein. Sie sind -entgegen dem Vortrag der Antragsgegnerin- geeignet, den Antragsteller verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen. Sie betreffen ihn bei der gebotenen Betrachtung im konkreten Äußerungszusammenhang insbesondere in seiner (Berufs-)Ehre. (…)«

 

 

Mannheim, den 14.09.2021

Statement der Intendant*innen zum Weggang von Marc Stefan Sickel

 

Wir, Albrecht Puhlmann, Christian Holtzhauer, Stephan Thoss und Ulrike Stöck, bedauern den Weggang von Marc Stefan Sickel. Nicht nur persönlich, sondern auch fachlich geht dem Haus damit ein hervorragender Geschäftsführender Intendant verloren, der dank seiner engagierten Arbeit nicht nur ein gut aufgestelltes Haus hinterlassen wird, sondern vor allem in den vergangen Jahren und Monaten die Generalsanierung entscheidend vorangetrieben und mit großer Sorgfalt und einer komplexen Gesamtbetrachtung die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft des Nationaltheaters gestellt hat.

 

Zudem möchten wir klarstellen, dass das derzeitige Leitungsmodell nie zur Debatte stand, weder intern noch extern, und das Theater in einem sehr kollegialen Miteinander aller Intendant*innen geleitet wird, weshalb wir ausdrücklich der Darstellung im Mannheimer Morgen vom 7. Mai 2021 widersprechen. Auch über den suggestiven Tonfall der Redakteure Stefan M. Dettlinger und Peter W. Ragge sind wir äußerst irritiert.

Persönliche Erklärung von Marc Stefan Sickel zur Berichterstattung im »Mannheimer Morgen« vom 07. Mai 2021

 

Die Meinungs- und Pressefreiheit sind elementar für unseren demokratischen Verfassungsstaat.

Frei seine Meinung sagen zu dürfen, ist in einer Demokratie eine Selbstverständlichkeit. Das schließt Kritik ein. Auch polemische Äußerungen sind von der Meinungsfreiheit richtigerweise geschützt. Diese endet jedoch, wenn bewusst unwahre Tatsachen behauptet werden.

Das gleiche gilt für die Presse. Sie hat nicht nur das Recht, sondern vielmehr die Pflicht, sich frei zu äußern. Die Medien entscheiden selbst, über welche Themen sie berichten. Sie bestimmen nicht nur die Inhalte, sondern übernehmen auch die Verantwortung für die Form. Ebenso wie die Meinungsfreiheit gilt auch hier, dass Medien keine falschen Tatsachen behaupten dürfen.

Die entsprechende Einschränkung ist in Art. 5 Abs. 2 GG normiert: Die Meinungs- und Pressefreiheit finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

 

Dies vorangestellt stelle ich Folgendes fest:

Bereits der Einstieg in den »Bericht« der Journalisten Dettlinger und Ragge ist schief. Richtig ist, dass es zu Beginn meiner Tätigkeit ein intensives Gespräch während eines Mittagessens zwischen Herrn Dettlinger und mir gegeben hat, das mittels Aufnahmegerät aufgezeichnet wurde. Danach gab es weitere Fragen von Herrn Dettlinger und Antworten von mir per E-Mail. Und dann? Dann ist wochenlang nichts geschehen, also keine Veröffentlichung. Mittlerweile waren naturgemäß etliche Aussagen nicht mehr aktuell, weshalb es dann schlussendlich zu keiner Veröffentlichung kam. Dass das – auch journalistisch – unprofessionell und schlicht unhöflich ist, ist das Eine. Dies im Lichte dieses Vorgangs als »eitel und arrogant« zu bezeichnen, müsste eher in Richtung des Journalisten Dettlinger zurückgespielt werden.

 

Um eine ganz andere Hausnummer handelt es sich dann bei den Ausführungen unter der Zwischenüberschrift »Sickel wollte zurück in alte Zeiten«. Offensichtlich bewusst wahrheitswidrig wird unterstellt, ich hätte eine Position als Generalintendant und die Abschaffung des Fünf-Intendant*innen-Modells angestrebt. Wörtlich heißt es: »Nach Informationen dieser Redaktion präferierte Sickel langfristig sogar wieder ein anderes Führungsmodell, sprich die Abkehr von den eigenverantwortlichen gleichberechtigten Spartenintendanten. Für die Rückkehr zur Lösung mit einem Generalintendanten Sickel an der Spitze des Hauses am Goetheplatz, dem alle Sparten unterstehen, gab es aber keine Mehrheit im Gemeinderat und auch keine Zustimmung an der Stadtspitze.« 

 

Ich stelle fest: Nichts davon ist zutreffend, nichts davon wurde je von mir gedacht, geäußert, geschweige denn entsprechend gehandelt. Selbstverständlich werde ich gegen diese bewusst wahrheitswidrige Falschbehauptung, die eine Persönlichkeitsrechtsverletzung darstellt, rechtlich vorgehen.

 

Insgesamt ist festzuhalten, dass sich die beiden Journalisten unter nahezu vollständiger Ausblendung dessen, was in den letzten Jahren – man stelle es sich vor, auch erfolgreich! – umgesetzt und erreicht worden ist, darin gefallen, auf rein persönlicher Ebene zu attackieren. Journalistische Sorgfaltspflicht und Wahrhaftigkeit: Fehlanzeige!

 

Leider ganz schlechter – nicht nur journalistischer – Stil!!! 

Heute Montag, 23. Mai 2022

Mo, 23.05.2022, 10.00 Uhr, Andere Orte
Gastspiel

Insekten

Uraufführung

Eine Koproduktion von compagnie toit végétal und Jungem Nationaltheater Mannheim.

Mo, 23.05.2022, 10.00 Uhr, Saal Junges NTM

Würfelgeklimper

Uraufführung

Mo, 23.05.2022, 19.30 Uhr, Verschiedene Spielorte

Der PubliClub startet

Die Watchparty am NTM

Mo, 23.05.2022, 19.30 Uhr, Opernhaus

Amor & Psyche?

Uraufführung

Musik von Charles Ives, Ralph Vaughan Williams, Thomas Adès, Gabriel Fauré, Lukas Foss, Jimmy Lopez, Johann Paul von Westhoff und Alkistis Protopsalti

Premierenvorschau

Do, 16.06.2022, 20.00 Uhr, Schauspielhaus

The Damned and the Saved

Uraufführung | Kompositions- und Librettoauftrag der Landeshauptstadt München zur Münchener Biennale

Do, 26.05.2022, 20.00 Uhr, Studio Werkhaus

Brennstoff

Ein neues Stück von und mit dem Mannheimer Stadtensemble & Antigone Akgün

Sa, 02.07.2022, 20.00 Uhr, Schauspielhaus

Soziale Medien

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