Verschiedene Spielorte

Ein Sommernachtstraum

von William Shakespeare Premiere: 2021

Vier Menschen verirren sich im Wald und in ihren Gefühlen: Wer liebt eigentlich wen? Und warum? Bei der Verwirrung haben auch die eigentlichen Waldbewohner, die Elfen, ihre Finger im Spiel. Elfenkönig Oberon hat Beziehungskrach mit Königin Titania und stiftet seinen Kobold Puck zu allerlei Liebeszaubern an, die nicht nur die Liebesbeziehungen sondern auch die Identitäten der Menschen durcheinander wirbeln.

Shakespeares Komödie »A Midsummer Night’s Dream« ist das am häufigsten gespielte Werk des großen Dramatikers. Unzählige Filme und Theaterinszenierungen haben den berühmten Ehekrieg zwischen Titania und Oberon, die Verzweiflung der Liebenden, die theaterspielenden Handwerker oder den Kobold Puck, der zwischen den Welten wandelt, immer wieder neu interpretiert. Regisseur Jakob Weiss inszeniert für den »Theatertruck« des NTM den »Sommernachtstraum« als einen Reigen verschiedener Liebes- und Geschlechterkonstellationen und als »Theater im Theater« – die Elfen sind die Spielmacher der Komödie, die die Menschen miteinander aufführen. Auch hier gilt: Ende gut, alles gut und jeder Topf findet seinen Deckel – nur das Dickicht der Gefühle muss zuvor durchdrungen werden.

 

Für den NTM Theatertruck hat die Kostümbildnerin Paula Wellmann ein ästhetisches Gesamtkonzept entworfen, das von der LKW-Plane über das Portal bis hin zu Programmheften und Plakaten wiedererkennbar ist.

 

Dauer: ca. 1 Stunde und 20 Minuten

 

 

Der Theatertruck ist die neue mobile Freiluft-Spielstätte des NTM. Ab Juni 2021 wird unsere Bühne auf vier Rädern überall dort in Mannheim und der Region unterwegs sein, wo es der Platz erlaubt – vielleicht bald schon in Ihrer Nachbarschaft. In diesem Sommer zeigen wir drei Stücke von William Shakespeare unter freiem Himmel: »Romeo und Julia«, »Ein Sommernachtstraum« und »Macbeth«.

Die jeweiligen Spielorte finden Sie hier auf unserer Homepage.

 

Was passiert, wenn das Wetter einmal nicht mitspielt?

Falls der Theatertruck aufgrund des Wetters nicht spielen kann, bemühen wir uns um eine frühzeitige Kommunikation der Vorstellungsabsage über unsere Homepage. Wir müssen uns außerdem vorbehalten, witterungsbedingt den Beginn einer Vorstellung zu verschieben oder zu unterbrechen. Bei Abbruch der Vorstellung später als 30 Minuten nach Vorstellungsbeginn besteht – wie bei Freilichtaufführungen üblich – kein Anspruch auf Erstattung des Eintrittsgeldes. Bei Abbruch der Vorstellung früher als 30 Minuten nach Vorstellungsbeginn oder kompletter Absage werden bereits gekaufte Karten automatisch storniert und das Geld bis zwei Wochen nach Vorstellung rückerstattet.

 

 

Mit freundlicher Unterstützung der GBG - Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft mbH

 

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»Hinreißend komisch!« (Mannheimer Morgen, 09.07.2021)

 

»Ein Gaukelspiel feinster Güte und ein großes Theatervergnügen.« (Mannheimer Morgen, 09.07.2021)

 

»Diesen kleinen, durchgeknallten „Sommernachtstraum“ sollte man sich keinesfalls entgehen lassen.« (Rhein-Neckar-Zeitung, 10.07.2021)

 

»80 kurzweilige Minuten anspruchsvolles Vergnügen.« (Rheinpfalz, 12.07.2021)

 

»Robin Krakowski ist ein wunderbar schräger Puck im androgynen Fummel, während Patrick Schnicke seinen Oberon wie einen Halbwelt-Mafioso erscheinen lässt. Ein tolles Gespann, auf das die gesamte Produktion zugeschnitten ist.« (Rhein-Neckar-Zeitung, 10.07.2021)

 

»Almut Henkel, Boris Koneczny, Jacques Malan und Ragna Pitoll teilen sich im flinken Rollentausch all die anderen Partien des liebesverwirrten Shakespeare-Personals. Ihre schauspielerische Power übertrumpft die PS-Zahl des Trucks bei Weitem.« (Rhein-Neckar-Zeitung, 10.07.2021)

 

»Regisseur Jakob Weiss (Dramaturgie: Kerstin Grübmeyer) hat die Komödie für die fahrende Bühne inszeniert, wozu kühne Striche gesetzt und die Handlung auf sechs (respektive sieben – es gibt einen großartigen Kurzauftritt von Oberon-Gattin Titania) Personen reduziert wurde. Dabei setzen Robin Krakowski (Puck) und Patrick Schnicke (Oberon) als glamouröses Gespann den Rahmen, durch den sich Almut Henkel, Ragna Pitoll, Boris Koneczny und Jacques Malan mit wunderbarer Bravour bewegen.« (Mannheimer Morgen, 09.07.2021)