Digitale Veranstaltung

Lesung und Gespräch zu Reiselyrik


Mit Björn Kuhligk und Prof. Dr. Thomas Wortmann

Was nützt das Reisen in Gedanken? Diese Frage stellten und stellen wir uns im Angesicht der Corona-Pandemie mehr denn je. Was passiert, wenn der Sehnsuchtsort endlich erreicht wird? Was bedeutet es, das Reisen zu (be)schreiben? Was charakterisiert die zeitgenössische Reiselyrik?

 

Der 1975 geborene Björn Kuhligk gehört zu den meist beachteten deutschsprachigen Lyrikern. Zuletzt ließ er mit seinem Langgedicht »Die Sprache von Gibraltar« seine Stimme zur Fluchtthematik hören. In Recherchen für sein Schreiben begibt sich Kuhligk immer wieder auf Reisen und macht genau dieses damit auch zum Gegen- stand seiner Texte. Seiner Lesung folgt ein Austausch mit Herrn Prof. Dr. Wortmann, Leiter des Instituts für Neuere Deutsche Germanistik an der Universität Mannheim.

 

 

Foto Björn Kuhligk: Achim Wagner