Mannheimer Reden

Wie gelingt Gesellschaft? Wie verändert die Digitalisierung unsere Arbeitswelt? Was wird aus dem europäischen Projekt?

 

Die »Mannheimer Reden«, die sich binnen kürzester Zeit zu einem wichtigen Forum für den Austausch und die Auseinandersetzung über die großen Fragen unserer Gegenwart entwickelt haben, werden in der neuen Spielzeit fortgesetzt. Mindestens ebenso wichtig wie die Impulse durch hochkarätige Rednerinnen und Redner aus Politik, Kunst und Wissenschaft ist das anschließende Gespräch im Foyer des Nationaltheaters.

 

Zur Eröffnung der Reihe sprach im April 2017 der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann über die Zukunft der offenen Gesellschaft. Die 2. Mannheimer Rede hielt Prof. Nico Hofmann, Deutschlands bedeutendster Filmproduzent und CEO der Ufa GmbH im Januar 2018. Bei der dritten Ausgabe der Reihe im April 2018 stellte Prof. Dr. Norbert Lammert, Bundespräsident a.D., die Frage nach dem Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Zur 4. Mannheimer Rede begrüßten wir Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger, Ph.D., Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB).

 

Bei der 5. Mannheimer Rede am So, 25. November 2018 gehen Aleida und Jan Assmann, Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels 2018, gemeinsam der Frage nach, wie uns eine gelungene Erinnerungskultur dazu befähigt, aus der Vergangenheit zu lernen.

 

 

     Die Mannheimer Reden sind ein Forum des NTM und des Heidelberger Bildungs- und Gesundheitsunternehmens SRH. Unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Mannheim, Dr. Peter Kurz, geht es um entscheidende Fragen der Gegenwart.

 

Medienpartner ist der Mannheimer Morgen.