Mannheimer Reden

Wie gelingt Gesellschaft? Wie verändert die Digitalisierung unsere Arbeitswelt? Was wird aus dem europäischen Projekt?

 

Die »Mannheimer Reden«, die sich binnen kürzester Zeit zu einem wichtigen Forum für den Austausch und die Auseinandersetzung über die großen Fragen unserer Gegenwart entwickelt haben, werden in der neuen Spielzeit fortgesetzt. Mindestens ebenso wichtig wie die Impulse durch hochkarätige Rednerinnen und Redner aus Politik, Kunst und Wissenschaft ist das anschließende Gespräch im Foyer des Nationaltheaters.

 

Zur Eröffnung der Reihe sprach im April 2017 der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann über die Zukunft der offenen Gesellschaft. Die 2. Mannheimer Rede hielt Prof. Nico Hofmann, Deutschlands bedeutendster Filmproduzent und CEO der Ufa GmbH im Januar 2018. Bei der dritten Ausgabe der Reihe im April 2018 stellte Prof. Dr. Norbert Lammert, Bundespräsident a.D., die Frage nach dem Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Zur 4. Mannheimer Rede begrüßten wir Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger, Ph.D., Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB). Bei der 5. Mannheimer Rede setzten sich Aleida und Jan Assmann, Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels 2018, mit der Frage auseinander, wie uns eine gelungene Erinnerungskultur dazu befähigt, aus der Vergangenheit zu lernen. Zur 6. Mannheimer Rede begrüßten wir Prof. Maja Göpel und Prof. Klaus Töpfer, die gemeinsam der Frage nachgingen, wie wir unsere Gesellschaft ökologisch und sozial weiterentwickeln können und Handlungsansätze skizzieren. Die 7. Mannheimer Rede hielten Jagoda Marinic und Siv Bublitz über das Aufbrechen alter Rollenbilder, Macht und eine klare Haltung in der Frauenfrage. Zur 8. Mannheimer Rede begrüßten wir Jakob von Weizsäcker und Elisabeth Niejahr, die zum Thema »Ein neues goldenes Zeitalter der Arbeit?« gesprochen haben.


 

 

     Mit freundlicher Unterstützung der SRH Heidelberg

 

Medienpartner: Mannheimer Morgen.