Opernhaus

Ombra e Luce. Gesänge von Liebe und Finsternis

Claudio Monteverdi Premiere: Sa, 02. Oktober 2021

Mit dem Opernchor und der Statisterie

Ombra e Luce, Schatten und Licht: Es sind die Kontraste zwischen Licht und Dunkelheit, zwischen Freude und Verzweiflung, Verlust und Neubeginn, die Claudio Monteverdi in seinen Madrigalen zum Leben erweckt. Die Kunst des polyphonen Gesanges beschäftigte den Komponisten parallel zu seinem Opernschaffen ein Leben lang. Die insgesamt acht zu Lebzeiten veröffentlichten Madrigalbücher Monteverdis geben davon beredtes Zeugnis. Er breitet darin ein schier unerschöpfliches Panorama verschiedenster kompositorischer Mittel aus und findet – vom fünfstimmigen Gesang »alter Schule« bis hin zu dem um 1600 im Entstehen begriffenen solistischen Operngesang – immer wieder neue Formen, um von allen Zuständen des menschlichen Lebens zu erzählen.

Aus Madrigalen quer durch Monteverdis Schaffen kreiert das Team um Regisseur Markus Bothe (»Die Heimkehr des Odysseus«, »Norma«, »Orpheus in der Unterwelt«) gemeinsam mit dem Barockorchester »il Gusto Barocco« unter der Leitung von Jörg Halubek einen bildmächtigen Abend zwischen Liebe und Finsternis. Solist:innen-Ensemble und Opernchor bringen »Ombra e Luce« als vierten Teil des Mannheimer Monteverdi-Zyklus’ zum Klingen.

 

Die Akademie für Nachwuchskünstler*innen wird gefördert von der L-Bank - Musikstiftung.

 

 

Weitere Informationen zum Monteverdi-Zyklus finden Sie hier.

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»Kunst in Reinform.« (Mannheimer Morgen, 04.10.2021)

 

»Emotional und innig.« (Mannheimer Morgen, 04.10.2021)

 

»Amelia Scicolone in Bestform.« (Die Rheinpfalz, 04.10.2021)

 

»Intendant Albrecht Puhlmann führt in traumwandlerischer Schönheit seinen Monteverdi-Zyklus weiter.« (Mannheimer Morgen, 04.10.2021)

 

»Musikalisch ist der Abend großartig. […] Sängerisch stechen unbedingt Sopranistin Amelia Scicolone als Ninfa sowie die beiden Tenöre Raphael Wittmer (Tancredi) und Thomas Volle (Gast) hervor.« (Mannheimer Morgen, 04.10.2021)

 

»NTM-Neuling Seunghee Kho (Clorinda) überzeugt erneut mit frischer, klarer Diktion sowie geschliffener Stimmkultur.« (Mannheimer Morgen, 04.10.2021)

 

»Der Chor tritt auch kostümiert auf der Bühne und auf den vorderen Seitenbalkonen auf und ist, auch gesanglich, bestens ins Geschehen integriert.« (Online Merker, 03.10.2021)