László Branko Breiding

László Branko Breiding

Geboren 1994 in Karlsruhe, begann László Branko Breiding 2007 im Jugendclub des Badischen Staatstheaters Karlsruhe zu spielen, es folgten 2012 die Produktionen »Der Gastfreund / Die Argonauten« (Regie: Mareike Mikat) und 2013 »Alice« (Regie: Daniel Pfluger) im Schauspielhaus des Badischen Staatstheaters Karlsruhe. Mit der Uraufführung von »Homevideo « (Regie: Laura Huonker) am Stadttheater Baden-Baden wurde er 2014 zum Heidelberger Stückemarkt eingeladen. Ebenfalls 2014 begann er seine Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule München, welche er im Herbst 2017 abgeschlossen hat. Parallel dazu arbeitete er mit Stefan Pucher (»América«) und Alexander Giesche (»8 ½ Millionen«) an den Münchner Kammerspielen. In Ulrich Rasches Inszenierung »Die Räuber« am Residenztheater München übernahm er die Figur des Roller. Die Produktion wurde zum 54. Berliner Theatertreffen eingeladen. Daraufhin gastierte er 2018 in der Inszenierung »Das große Heft« (Regie: Ulrich Rasche) am Staatsschauspiel Dresden. Seit 2012 steht László Branko Breiding regelmäßig vor der Kamera, beispielsweise 2014 für den internationalen Kinofilm »The Darling Buds of May« (Regie: Christian Carion). Ab der kommenden Spielzeit kommt László Branko Breiding für sein erstes festes Engagement ans NTM.