Online-Vorstellung

Geisterspiele: Fear 4 Vier

Videoarbeit von hfs_ultras
Uraufführung | Auftragswerk
Carolina de A. Cesconetto

Kamera: Karl-Ludwig Reuter

Sound Postproduktion: Túlio Borges 

Musik: Helene Richter

Bass-Klarinette, Aufnahme und Mixing: Yaşar Kan

Bratsche: Melisa Delgado

Cello: Myrthe Boshart

Kontrabass & Aufnahme: Esat Ekincioğlu

Ton: Valentin Herfurth

Schnitt: Karl-Ludwig Reuter und Carolina de A. Cesconetto 

Kostüme: Andreina Vieira dos Santos und Carolina de A. Cesconetto

Regieassistenz: Annika Fahland und Johan Richter 

Maske: Tobias Büttner

 

Mit: Julia Zupanc, Lorenz Grabow, Philipp Keßel, Raquel Villar

Was ist mit uns allen passiert, ist alles nicht viel schräger als sonst? Die Realität ist verquer: Die Zeit vergeht, aber sie fühlt sich an, als würde sie stehen. Wir sind bedauerlicherweise alleine, aber die Anderen kommen viel zu nah. Vier Personen haben permanent Angst, die all ihre Eindrücke färbt, so sehr, dass sie ihre Welt gestaltet. Die vier erleben Situationen miteinander, objektiv überschneiden sich ihre Erfahrungen, ihr Erleben ist aber individuell durch die eigenen Ängste verzerrt. Der Kurzfilm »Fear 4 Vier« beschreibt kollektive Angstzustände, die von außen auf uns Menschen einwirken und in jeder einzelnen Person verschiedene Verhaltensmuster hervorrufen: denn die Welt schenkt uns die Bühne, um unseren eigenen Horror zu inszenieren.

 

Eine Koproduktion von den hfs_ultras mit dem Nationaltheater Mannheim.