White-Wall-OperEine Wand, tausend Möglichkeiten

 

 

So ist Oper auch in Zeiten von Corona nicht nur möglich, sondern auch hoch inspirierend und reizvoll: Eine weiße Wand wird zum Ausgangsmaterial und verbindenden Element der neuen »White-Wall-Opern« (»WWO«) am Nationaltheater. Großformatige und bildgewaltige Projektionen verschiedener visueller Künstler*innen erwecken die White Wall zum Leben, die dabei Leinwand, Bühnenbild und Spielpartnerin zugleich sein kann. Handgemachte Overhead-Projektionen, Film, Videokunst, Zeichnungen, Animationen oder collagierte Bilder verwandeln die bewegliche Wand in Räume, Orte, Fantasien – kurz: sie machen aus ihr eine der Protagonist*innen des Abends. Die ersten »WWO« widmen sich der »Zauberflöte«, »Madame Butterfly«, dem »Barbier von Sevilla« sowie »Hänsel und Gretel« und entführen das Publikum in vertraut-neue Welten. Denn: Alle »WWO« sind quasi Uraufführungen, die durch eine reduzierte oder veränderte Besetzung, in einer gekürzten Fassung und unter Einhaltung der aktuell geltenden Abstands- und Hygieneregeln alt Bekanntes unter das Brennglas rücken, ungewöhnliche Perspektiven eröffnen und neue Klangfarben hörbar machen. 

 

Sämtliche WWO-Aufführungen dauern ca. 90 Minuten und finden ohne Pause statt.

 

 

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