Opernhaus

Die Zauberflöte

Wolfgang Amadeus Mozart Premiere: Di, 22. September 2020
White-Wall-Oper 1

Mit dem Nationaltheater-Orchester, dem Opernchor und dem Kinderchor

»Zu Hilfe, zu Hilfe, sonst bin ich verloren!« Tamino ist auf der Flucht, doch Rettung naht. Aber ist den drei Damen zu trauen? Wer kämpft hier auf welcher Seite? Mozarts »Zauberflöte« steckt voller Überraschungen, märchenhafter Erscheinungen, herrlicher Musik und tiefmenschlicher Einsichten. In Jan Dvořáks Neuinszenierung taucht Projektionskünstlerin Katrin Bethge Mozarts Spätwerk in Bilder aus Licht und Farben und kreiert einen Kosmos, in dem sich die Größen verkehren und die Grenzen verschwimmen. Durch den Abend lenkt die renommierte Sprecherin und Filmdarstellerin Anna Thalbach.

 

Programmheft Die Zauberflöte

> ZUM DOWNLOAD

 

Nähere Informationen zur Neuinszenierung und zum Konzept der »White-Wall-Oper« erhalten Sie hier sowie auf dem Alphabet-Blog.

 

Dauer: ca. 1 Stunde und 40 Minuten, keine Pause

Die angegebene Dauer ist lediglich ein Richtwert.

 

 

Ein halbstündiges Best-Of der Inszenierung ist als Oper kompakt in der Mediathek auf NTM digital zu erleben.

 

 

Zu dieser Produktion bieten wir eine IMPULS-Mappe sowie Einführungs- und Nachbereitungsworkshops an. Bei Interesse kontaktieren Sie gerne Oliver Riedmüller (E-Mail: oliver.riedmueller@mannheim.de / Tel.: 0621 1680 488).

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von YouTube, der unsere Informationen ergänzt. Sie können ihn mit einem Klick ansehen, wenn Sie die entsprechenden Cookies zulassen. Youtube
An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von YouTube, der unsere Informationen ergänzt. Sie können ihn mit einem Klick ansehen, wenn Sie die entsprechenden Cookies zulassen. Youtube

»So geht Oper in Zeiten der Pandemie.« (Die Rheinpfalz, 24.09.2020)

 

»Mit Mozarts "Zauberflöte" hat das Mannheimer Nationaltheater erstmals sein extra entwickeltes Format "White-Wall-Oper" präsentiert. Das Ergebnis ist eine überzeugende ästhetische Antwort auf das allgegenwärtige Virus.« (Die Rheinpfalz, 24.09.2020)

 

»Der Abend im ausgedünnten Opernhaus ist bunt, arbeitet durchaus kreativ mit den poetischen Bildern von Katrin Bethge und setzt dem Werk eine eher nachdenkliche Note auf, die es so noch nicht hatte.« (Mannheimer Morgen, 24.09.2020)

 

»In Mannheim wird die Oper an die Wand geworfen. Mit Hilfe der Projektionskünstlerin Katrin Bethge. Die weiße Wand ist die Bildfläche, auf der sich dieses Opernwunder vollzieht. Es sind zauberische, rätselhafte, märchenartige Bildgeschichten, die sie uns zu Mozarts Musik erzählt.« (Die Rheinpfalz, 24.09.2020)

 

»Das Video von Katrin Bethge jedenfalls ist gelungen, mit Wasserfarben wird das bezaubernd schöne Bildnis von Pamina an die Wand getupft, das Joshua Whitener mit ziemlich robust geführtem Tenor besingt, und die windschiefen Tempel der  Sarastro-Welt sehen aus wie ein sympathischer Kontrapunkt zum hochtrabenden Tugend-Gerede in dieser Männergesellschaft.« (25.09.2020, Darmstädter Echo)

 

»Amelia Scicolone singt die Pamina-Arien mit makelloser Schönheit.« (25.09.2020, Darmstädter Echo)

 

»Estelle Krugers Königin der Nacht ist bis zum Mount Everest des hohen F wahnsinnig gut intoniert. Das hört man selten. Doch die beseelt gesungene g-Moll-Arie „Ach, ich fühl’s“ von Amelia Scicolones Pamina darf als sängerischer Höhepunkt gelten (und optisch ist sie es mit den wunderschönen Bildern ebenfalls). [...] Bleibt Joachim Goltz, der Papageno natürlich mit dem nötigen Humor, der nötigen Freiheit, Chuzpe und stimmlichen Brillanz darstellt. Bravo.« (Mannheimer Morgen, 24.09.2020)

 

»Insgesamt wird sehr gut gesungen, allen voran von Estelle Krüger als Königin der Nacht und Amelia Scicolone als Pamina. Patrick Zielke ist ein wunderbar warmer, nie dröhnender Sarastro-Bass, und Joshua Whitener ein ebenso höhen- wie stilsicherer Pamino.« (Die Rheinpfalz, 24.09.2020)

 

»Im Ensemble überstrahlte Amelia Scicolones Sopran der Pamina [...]. Patrick Zielke sang Sarastro überzeugend und Estelle Kruger war eine koloraturpräzise Königin der Nacht.« (Rhein-Neckar-Zeitung, 25.09.2020)

 

»Die Dialoge des Originals wurden weitgehend einer Erzählerin übertragen, für die man sich einen prominenten Gast geholt hat: Anna Thalbach übernimmt dies mit ihrer rauen, manchmal sogar rotzigen, immer fordernden Stimme – und mit viel Humor.« (Die Rheinpfalz, 24.09.2020)

 

»Dvorak hat nicht einfach reduziert, sondern auch hinzugefügt: Vibrafon, Harmonium, Harfe, Donnerblech, Becken, Gong, Wind Chimes, Röhrenglocken. Mitunter entstehen neue Situationen mit neuen Klangkulissen.« (Mannheimer Morgen, 24.09.2020)

 

»Jan Dvořáks Leistung liegt insbesondere in der gelungenen Reduktion auf 15 Instrumente. [...] noch nie waren derart neue und andere Klangfarben hörbar.« (Kultur Port, 25.09.2020)

 

»Jan Dvorák und Maike Katrin Stein haben bei ihrem Arrangement auch Effekte hinzugefügt und vor allem das Schlagwerk verstärkt, was unter der aufmerksamen musikalischen Leitung von Janis Liepins einen märchenhaften  Mozart-Sound produziert.« (25.09.2020, Darmstädter Echo)

 

»Die brillante Umsetzung des Arrangements ist dem Letten Jānis Liepiņš zu verdanken.« (Kultur Port, 25.09.2020)

 

»Janis Liepins am Pult des Nationaltheaterorchesters gelingt es jedenfalls, dass die Musik auch in dieser kleinen Besetzung gegenüber der Bildermacht der Projektionen bestehen kann.« (Die Rheinpfalz, 24.09.2020)