COMMON PLACES – TAGE FÜR PARTIZIPATION UND THEATER

10. – 12. März 2022

Digital

 

Das Festival COMMON PLACES – TAGE FÜR PARTIZIPATION UND THEATER lädt mit Gastspielen, Workshops, Impulsen und Diskussionsformaten zum Austausch über Beteiligungsformen im Theater und darüber hinaus ein. Wie haben sich partizipative Ansätze in den letzten Jahren in den Darstellenden Künsten entwickelt? Was lässt sich von Expert*innen anderer Disziplinen sowie aus Politik und Gesellschaft lernen und wie sehen internationale Perspektiven auf Partizipation aus?

Das digitale Programm zeigt Produktionen aus Deutschland, Dänemark, aus den Niederlanden, Belgien und Großbritannien, die einen Einblick in die zeitgenössische Bandbreite partizipativer Arbeit in Sprech-, Tanz-, Musiktheater und Performance geben. Vorträge und Gespräche knüpfen an die Gastspiele an, erweitern die europäische Perspektive und diskutieren kollektive, inklusive oder aktivistische Arbeitsmethoden. Wieviel Demokratie verträgt die Kunst? Wie funktioniert Beteiligung in ländlichen Räumen und wie sieht (post-)pandemische Interaktion aus? Das Festivalprogramm versteht sich als Anlass zu Austausch und kritischer Diskussion von Partizipation im Theater sowie als Einladung zum Ausprobieren und Kennenlernen verschiedener Formen von Beteiligung. Es richtet sich damit sowohl an ein internationales Fachpublikum als auch an alle Interessierten.

 

Programm zum Download

COMMON PLACES – Programm [Deutsch]

COMMON PLACES – programme [English]

Alle Veranstaltungen inklusive Weiterleitung zum Kartenkauf finden Sie hier.

 

Mehr Infos finden Sie auf dem Instagram-Kanal: @common.places.festival 

 

Tickets

Tickets erhalten Sie unter folgendem Link: https://dringeblieben.de/common-places-tage-fur-partizipation-und-theater/videos

Festivalpass für alle Programmpunkte: regulär 30€ / Fachpublikum 45€

Einzelticket Workshop: 15€

Einzelticket künstlerische Beiträge: 5€ -15€ (Solidarisches Preissystem)

 

Spielorte

 

Kontakt / Support

Telefon: +49 1522 42 68 73 4

E-Mail: silke.roth@staatstheater.karlsruhe.de
Festival-Zentrum-Zoom (4068477584) ist während des Festivals durchgehend geöffnet. Hier werden Fragen rund ums Programm und zur Bedienung von Zoom beantwortet.

 

Impressum:

Kuration und Organisation: Stefanie Heiner, Lena Mallmann, Silke Roth (Volkstheater, Badisches Staatstheater Karlsruhe), Beata Anna Schmutz, Charlotte Arens (Stadtensemble, Nationaltheater Mannheim), Barbara Wendland (Pfalzbau Bühnen Ludwigshafen), Lea Gerschwitz (Matchbox, Kulturbüro der Metropolregion Rhein-Neckar)

Co-Kuration des künstlerischen Programms: Antigone Akgün

Redaktion: Charlotte Arens, Lea Gerschwitz, Lena Mallmann, Silke Roth

Grafik: Larissa Mantel

Grafiksupport: Jonathan Angeli

Instagram: Christina Bauernfeind

Streaming Operation: Jonathan Kastl, Mario Frank (frankaflux)

 

Support: Alena Butscher (Kommunikation Kulturbüro der Metropolregion Rhein-Neckar), Paula Fehrenbacher (FSJ Kultur, Stadtensemble, Nationaltheater Mannheim), Lillian Kaufmann (FSJ Volkstheater), Emily Keller (Organisation Schauspiel, Nationaltheater Mannheim), Mareike Urban (BuFdi Volkstheater), Judith Völkel (Fundraising, Nationaltheater Mannheim), Maíra Wiener (Projektmitarbeit Matchbox)

 

Mit großzügiger Unterstützung von:

Judith Blumberg (Agentin für Diversität, Staatstheater Karlsruhe)

Sophie Kara-Ebner (Referentin für Diversität, Nationaltheater Mannheim)

 

Mit herzlichem Dank für die Unterstützung an alle beteiligten Gewerke und Abteilungen des Nationaltheaters Mannheim, des Badischen Staatstheaters Karlsruhe, der Pfalzbau Bühnen Ludwigshafen und des Projekts Matchbox des Kulturbüros der Metropolregion Rhein-Neckar.

 

 

Die Tage für Partizipation und Theater sind eine Kooperation zwischen dem Stadtensemble des Nationaltheaters Mannheim, dem Volkstheater am Badischen Staatstheater Karlsruhe, den Pfalzbau Bühnen Ludwigshafen und dem Projekt Matchbox des Kulturbüros der Metropolregion Rhein-Neckar.

 

Gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

 

 

Mit freundlicher Unterstützung der Gesellschaft der Freunde des Badischen Staatstheaters Karlsruhe e. V. sowie der Freunde und Förderer des Nationaltheaters Mannheim e. V..