Saal Junges NTM

Die Welt ist rund

Premiere: Sa, 10. Februar 2018

ab 2 Jahren

Eigentlich geht es hier doch ständig ziemlich rund zu – auch wenn es uns nicht immer bewusst ist: Wir leben auf einem großen Ball, der sich um sich selbst dreht und kreisen in rasendem Tempo um die Sonne. Unsere Welt ist voller runder Dinge und ganz schön aufregend – von der kleinen Murmel bis zu der wunderbaren großen Kugel Erde. Woher hat die Erde die Kraft, sich zu drehen und durchs All zu fliegen? Wohin geht die Reise?

In einem Versuchslabor der runden Dinge, werden die kleinen und großen Fragen der Welt untersucht. Manuel Moser verwandelt die Bühne in ein fantastisches Universum, in dem das Spiel von Kugeln in Licht und Schatten die Fantasie von Kindern und Erwachsenen kreiseln lässt.

 

Dauer: 30 Minuten, keine Pause

Die angegebene Dauer ist lediglich ein Richtwert.

 

Leichte Sprache:

Unsere Welt ist voll mit runden Sachen. Oft merken wir das gar nicht. Unsere Erde ist ein großer Ball. Die Erde dreht sich um sich selbst. Und sie dreht sich um die Sonne. Wie macht die Erde das. Und warum merken wir das nicht.

Das wollen wir untersuchen. In unserem Versuchs-Labor der runden Dinge.
Kommt mit. Und untersucht die kleinen und großen runden Sachen mit uns.

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»Im Jungen Nationaltheater Mannheim hat Manuel Moser für die Kleinen ab zwei Jahren ein bezauberndes Spiel mit Bällen inszeniert. Es beginnt mit leisem Humor, wird zunehmend ausgelassener und endet philosophisch geheimnisvoll […].

[...] Das Spiel zeigt auch die Verschiedenheit menschlicher Erfahrens- und Verhaltensweisen. Sie werden von Röhrich und Topmann überzeugend natürlich, unmittelbar und in engstem Kontakt mit dem Publikum umgesetzt; ohne Überspannung, Angestrengtheit oder Pose. […] Kleines Theater ganz groß!« (Die Rheinpfalz, 12.02.2018)

 

» Die Welt ist rund […] macht auf verblüffend einfache und spielerische Weise deutlich, was runde Dinge bewirken: Sie sehen vielfach nicht nur harmonisch aus und verleiten zum Anfassen oder zum Spielen, sie sind auch unberechenbar, haben ihre eigenen Regeln, rollen davon, entgleiten dem Menschen und bringen ihn in Schwierigkeiten. Die beiden Darsteller Hanna Valentina Röhrich und Uwe Topmann machten diese zwei Seiten allein mimisch und mit viel Schalk deutlich […].« (Mannheimer Morgen, 13.02.2018)