Zum Programm

Wounds Are Forever (Selbstporträt als Nationaldichterin)

von Sivan Ben Yishai

Premiere am Mi, 23. Juni 2021, 20.00 Uhr im Studio Werkhaus

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ein körper für jetzt und heute

von Mehdi Moradpour

Nächste Vorstellung am Mi, 30. Juni 2021, 20.00 Uhr im Studio Werkhaus

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Schill-Out Kaffee

Der perfekte Festivalbegleiter

Ab sofort zum Genießen im Festivalzentrum sowie als 250 g Packung in den Röstungen Espresso, Kaffee und Café Crème für 9,50 Euro an der Theaterkasse erhältlich

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Kammerakademie

Mit Werken von Richard Strauss, Antonín Dvořák und Friedrich Gulda

Dirigent: Joseph Bastian, Violoncello: Maximilian Hornung

Bis Mi, 30. Juni 2021 im Stream auf NTM digital

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Aktuelles

Zugangsvoraussetzungen für den Theaterbesuch

 

Um eine Vorstellung im NTM zu besuchen, müssen Sie eine der folgenden Bescheinigungen am Einlass vorzeigen:

Nachweis über einen tagesaktuellen (nicht älter als 24 Stunden), zertifizierten, negativen Covid-19-Schnelltest

oder

Genesenen-Nachweis (nicht älter als 6 Monate)

oder

Vollständiger Impfnachweis (Impfpass oder ärztliche Bescheinigung im Original, zweite Impfung mindestens 14 Tage zurückliegend)

 

Eine Übersicht über die Testzentren in Mannheim finden Sie hier.

 

Für Veranstaltungen im Freien besteht seit Di, 8. Juni 2021 keine Pflicht zur Vorlage eines Test-, Impf- oder Genesenennachweises mehr.

Die Theaterkasse und das Abo-Büro haben ab sofort wie folgt geöffnet:

 

Theaterkasse (0621 1680 150)

Öffnungszeiten:           Mo – Fr 11.00 – 18.00 Uhr

Und an allen Vorstellungstagen im Opern- und Schauspielhaus jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.

Kartentelefon:              Mo – Fr 11.00 – 18.00 Uhr

E-Mail: nationaltheater.kasse@mannheim.de

 

Abo-Büro (0621 1680 160)

Öffnungszeiten:            Mo       11.00 – 13.00 Uhr

                                            Di – Fr 11.00 – 17.00 Uhr

E-Mail: abobuero@mannheim.de

 

Theaterkasse des Jungen Nationaltheaters (0621 1680 302)

Telefonzeiten Junges Nationaltheater:

Mo, Mi – Fr 09.00 – 12.00 Uhr & 14.00 – 17.00 Uhr

Di 14.00 – 17.00 Uhr

E-Mail: jungesnationaltheater@mannheim.de

 

Der Online-Karten-Verkauf ist ebenfalls ab sofort wieder möglich.

Persönliche Erklärung von Marc Stefan Sickel zur Berichterstattung im »Mannheimer Morgen« vom 07. Mai 2021

 

Die Meinungs- und Pressefreiheit sind elementar für unseren demokratischen Verfassungsstaat.

Frei seine Meinung sagen zu dürfen, ist in einer Demokratie eine Selbstverständlichkeit. Das schließt Kritik ein. Auch polemische Äußerungen sind von der Meinungsfreiheit richtigerweise geschützt. Diese endet jedoch, wenn bewusst unwahre Tatsachen behauptet werden.

Das gleiche gilt für die Presse. Sie hat nicht nur das Recht, sondern vielmehr die Pflicht, sich frei zu äußern. Die Medien entscheiden selbst, über welche Themen sie berichten. Sie bestimmen nicht nur die Inhalte, sondern übernehmen auch die Verantwortung für die Form. Ebenso wie die Meinungsfreiheit gilt auch hier, dass Medien keine falschen Tatsachen behaupten dürfen.

Die entsprechende Einschränkung ist in Art. 5 Abs. 2 GG normiert: Die Meinungs- und Pressefreiheit finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

 

Dies vorangestellt stelle ich Folgendes fest:

Bereits der Einstieg in den »Bericht« der Journalisten Dettlinger und Ragge ist schief. Richtig ist, dass es zu Beginn meiner Tätigkeit ein intensives Gespräch während eines Mittagessens zwischen Herrn Dettlinger und mir gegeben hat, das mittels Aufnahmegerät aufgezeichnet wurde. Danach gab es weitere Fragen von Herrn Dettlinger und Antworten von mir per E-Mail. Und dann? Dann ist wochenlang nichts geschehen, also keine Veröffentlichung. Mittlerweile waren naturgemäß etliche Aussagen nicht mehr aktuell, weshalb es dann schlussendlich zu keiner Veröffentlichung kam. Dass das – auch journalistisch – unprofessionell und schlicht unhöflich ist, ist das Eine. Dies im Lichte dieses Vorgangs als »eitel und arrogant« zu bezeichnen, müsste eher in Richtung des Journalisten Dettlinger zurückgespielt werden.

 

Um eine ganz andere Hausnummer handelt es sich dann bei den Ausführungen unter der Zwischenüberschrift »Sickel wollte zurück in alte Zeiten«. Offensichtlich bewusst wahrheitswidrig wird unterstellt, ich hätte eine Position als Generalintendant und die Abschaffung des Fünf-Intendant*innen-Modells angestrebt. Wörtlich heißt es: »Nach Informationen dieser Redaktion präferierte Sickel langfristig sogar wieder ein anderes Führungsmodell, sprich die Abkehr von den eigenverantwortlichen gleichberechtigten Spartenintendanten. Für die Rückkehr zur Lösung mit einem Generalintendanten Sickel an der Spitze des Hauses am Goetheplatz, dem alle Sparten unterstehen, gab es aber keine Mehrheit im Gemeinderat und auch keine Zustimmung an der Stadtspitze.« 

 

Ich stelle fest: Nichts davon ist zutreffend, nichts davon wurde je von mir gedacht, geäußert, geschweige denn entsprechend gehandelt. Selbstverständlich werde ich gegen diese bewusst wahrheitswidrige Falschbehauptung, die eine Persönlichkeitsrechtsverletzung darstellt, rechtlich vorgehen.

 

Insgesamt ist festzuhalten, dass sich die beiden Journalisten unter nahezu vollständiger Ausblendung dessen, was in den letzten Jahren – man stelle es sich vor, auch erfolgreich! – umgesetzt und erreicht worden ist, darin gefallen, auf rein persönlicher Ebene zu attackieren. Journalistische Sorgfaltspflicht und Wahrhaftigkeit: Fehlanzeige!

 

Leider ganz schlechter – nicht nur journalistischer – Stil!!! 

Statement der Intendant*innen zum Weggang von Marc Stefan Sickel

 

Wir, Albrecht Puhlmann, Christian Holtzhauer, Stephan Thoss und Ulrike Stöck, bedauern den Weggang von Marc Stefan Sickel. Nicht nur persönlich, sondern auch fachlich geht dem Haus damit ein hervorragender Geschäftsführender Intendant verloren, der dank seiner engagierten Arbeit nicht nur ein gut aufgestelltes Haus hinterlassen wird, sondern vor allem in den vergangen Jahren und Monaten die Generalsanierung entscheidend vorangetrieben und mit großer Sorgfalt und einer komplexen Gesamtbetrachtung die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft des Nationaltheaters gestellt hat.

 

Zudem möchten wir klarstellen, dass das derzeitige Leitungsmodell nie zur Debatte stand, weder intern noch extern, und das Theater in einem sehr kollegialen Miteinander aller Intendant*innen geleitet wird, weshalb wir ausdrücklich der Darstellung im Mannheimer Morgen vom 7. Mai 2021 widersprechen. Auch über den suggestiven Tonfall der Redakteure Stefan M. Dettlinger und Peter W. Ragge sind wir äußerst irritiert.

Heute Montag, 21. Juni 2021

Mo, 21.06.2021, 16.00 Uhr, NTM-Park

Inter-face

Deutsche Erstaufführung

Mo, 21.06.2021, 16.00 Uhr, NTM-Park
Mo, 21.06.2021, 17.00 Uhr, EinTanzHaus

Niemandsland

Uraufführung

Mo, 21.06.2021, 18.30 Uhr, Online-Vorstellung

holding spaces

Online-Gespräch

Mo, 21.06.2021, Online-Gastspiel

Ode an die Freiheit

Thalia Theater Hamburg

Mo, 21.06.2021, 20.00 Uhr, NTM-Park

Made of Mannheim

Uraufführung | Auftragswerk

Mo, 21.06.2021, 20.00 Uhr, Online-Gastspiel

Mailles

Deutsche Erstaufführung

Mo, 21.06.2021, 20.00 Uhr, Online-Vorstellung

Geisterspiele: HDGDL

Uraufführung | Auftragswerk

Sarah Claire Wray

Premierenvorschau

So, 18.07.2021, Opernhaus
Mi, 23.06.2021, 20.00 Uhr, Studio Werkhaus
Mi, 30.06.2021, 20.00 Uhr, Schauspielhaus

Choreografische Werkstatt

Choreografien von Ensemblemitgliedern des NTM Tanz

Sa, 17.07.2021, 11.00 Uhr, Saal Junges NTM

Soziale Medien

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