Benjamin Franklin Village

Das Heuvolk (UA)

SIGNA Premiere: Fr, 16. Juni 2017
Eine Performance-Installation
  • Konzept und Regie: Signa Köstler
  • Kostüm- und Bühnenbild: Signa Köstler / mit Olivia Schrøder / Camilla Lønbirk
  • Audiokonzept und technisches Design: Arthur Köstler / mit Simon Steinhorst / Lasse Munk
  • Komposition und Sound Design: Martin Stig Andersen
  • Dramaturgie: Katharina Parpart
  • Mitarbeit Dramaturgie: Carmen Bach (Gast)

 

Mit: Agnieszka Salamon, Alexander Stæger, Amanda Babaei Vieira, Andreas Schneiders, Anja Bothe, Anne Hartung, Antonio Schmidt, Arthur Köstler, Benita Martins, Camilla Lønbirk, Christopher Ramm, Clarissa Heisterkamp, Dominik Bliefert, Dominik Klingberg, Erich Goldmann, Frederik von Lüttichau, Georg Bütow, Helga Sieler, Henrike Hahn, Jaavar Sidi Aly, Jan Liefhold, Jannis Wegener, Jonas Preben Jørgensen, Julian Sark, Katharina Rösch, Lasse Munk, Lorenz Vetter, Luisa Taraz, Marie S Zwinzscher, Olivia Schrøder, Raphael Souza Sá, Signa Köstler, Simon Salem Müller, Simon Steinhorst, Sofie Ruffing, Sonja Pikart, Sonja Salkowitsch, Steven Reinert, Tatjana Kranz, Thea Rinderli, Tilman Gunz, Tom Korn, Torsten Graefe, Uli Ball und Sascha Sommer

Seit dem Abzug der letzten Armee-Angehörigen im Jahr 2012 stehen die Gebäude auf Franklin leer. Eigentlich. Denn im Zuge der Bauarbeiten für ein neues Stadtviertel stößt man plötzlich auf eine bisher unbekannte Glaubensgemeinschaft, die anscheinend seit Jahren eines der Häuser bevölkert...

 

Für die 19. Internationalen Schillertage 2017 entwickelt SIGNA die Performance-Installation Das Heuvolk auf dem Gelände des ehemaligen US-Armee-Stützpunktes, dem Benjamin Franklin Village.

 

SIGNA ist ein dänisch-österreichisches Künstler-Duo, das aus Signa und Arthur Köstler besteht. SIGNA zählt derzeit zu den innovativsten Theater- und Performance-Gruppen Europas. Sie inszenieren überwiegend in leer stehenden Gebäuden oder Brachflächen, die sie bis ins kleinste Detail ausstatten, und haben durch ihre radikale und konsequente Spielweise den Begriff des »site-specific theatre« neu geprägt. SIGNA sind Vorreiter des Immersiven Theaters, denn sie bespielen nicht nur einen Ort, sie kreieren mit einer Vielzahl von nationalen und internationalen Darstellern eine in sich geschlossene Welt, die der Zuschauer selbst erfahren und erforschen kann und deren Zusammenhänge er sich durch Interaktion erschließen muss.
Mit Die Erscheinungen der Martha Rubin am Schauspiel Köln waren SIGNA 2008 zum Berliner Theatertreffen eingeladen, für Wir Hunde 2016 am Volkstheater Wien im Rahmen der Wiener Festwochen erhielten sie den renommierten österreichischen Nestroy-Spezialpreis.


Eine Auftragsproduktion des Nationaltheaters Mannheim für die 19. Internationalen Schillertage 2017

 

Dauer: 6 Stunden

Die angegebene Dauer ist lediglich ein Richtwert.

Kein Nacheinlass.

 

Altersempfehlung: ab 16 Jahren

Die Spielstätte ist nicht barrierefrei.