Klára Kolonits
Foto: Attila Nagy
Klára Kolonits studierte an der Franz-Liszt-Musikakademie Budapest und ist seit 2002 Solistin der Ungarischen Staatsoper. Für ihre virtuose Gesangstechnik und ihre Verdienste um das Belcanto-Repertoire wurde sie 2020 mit dem Kossuth-Preis, der höchsten staatlichen Auszeichnung Ungarns, geehrt.
Im Zentrum ihres Schaffens stehen die großen italienischen Belcanto-Partien wie Norma, Maria Stuarda, Lucia di Lammermoor und Lucrezia Borgia, die sie auf Bühnen von Toulouse bis Messina verkörperte. Als Mozart-Interpretin gastierte sie europaweit als Königin der Nacht, während sie im Verdi-Fach Rollen wie Violetta (»La traviata«), Gilda (»Rigoletto«) und Odabella (»Attila«) prägte. Eine besondere künstlerische Leidenschaft widmet sie dem „ungarischen Belcanto“ von Ferenc Erkel, dessen Heldinnen sie als führende Interpretin auf der Bühne und in ihrer preisgekrönten Einspielung »Erkel Hősnők« (2023) zum Leben erweckt.
Gastspiele führten die Sopranistin an Häuser in ganz Europa, unter anderem nach Deutschland, Italien und Finnland. Neben der Oper widmet sie sich intensiv dem Konzertrepertoire, insbesondere Verdis »Requiem«. Seit ihrem Masterabschluss in Sportmentaltraining (2025) integriert sie zudem sportpsychologische Methoden in die professionelle Gesangsausbildung.
Im Zentrum ihres Schaffens stehen die großen italienischen Belcanto-Partien wie Norma, Maria Stuarda, Lucia di Lammermoor und Lucrezia Borgia, die sie auf Bühnen von Toulouse bis Messina verkörperte. Als Mozart-Interpretin gastierte sie europaweit als Königin der Nacht, während sie im Verdi-Fach Rollen wie Violetta (»La traviata«), Gilda (»Rigoletto«) und Odabella (»Attila«) prägte. Eine besondere künstlerische Leidenschaft widmet sie dem „ungarischen Belcanto“ von Ferenc Erkel, dessen Heldinnen sie als führende Interpretin auf der Bühne und in ihrer preisgekrönten Einspielung »Erkel Hősnők« (2023) zum Leben erweckt.
Gastspiele führten die Sopranistin an Häuser in ganz Europa, unter anderem nach Deutschland, Italien und Finnland. Neben der Oper widmet sie sich intensiv dem Konzertrepertoire, insbesondere Verdis »Requiem«. Seit ihrem Masterabschluss in Sportmentaltraining (2025) integriert sie zudem sportpsychologische Methoden in die professionelle Gesangsausbildung.
Wirkt mit bei
Di
21
Apr
18:30
Dramma lirico in vier Teilen
von Giuseppe Verdi
Einführungssoirée & Probenbesuch
Sa
25
Apr
Di
28
Apr
Do
7
Mai
Sa
9
Mai
Do
14
Mai
Mi
20
Mai
Sa
23
Mai
So
31
Mai
So
14
Jun
18:00
| Kurzeinführung um 16.20 Uhr
| with English surtitles | mit englischen Übertiteln
| mit deutschen Übertiteln
Dramma lirico in vier Teilen
von Giuseppe Verdi
Eröffnung der Ludwigsburger Schlossfestspiele.