Heimat. Ein deutsches Familienalbum
Szenische Lesung und Gespräch
Mit Nora Krug und Jugendlichen aus Mannheim
Diese Jugendlichen haben etwas zu sagen – über Deutschland, über die NS-Vergangenheit und unsere Gegenwart. Eigene Szenen der Jugendlichen stehen im Dialog mit einer Lesung der preisgekrönten Illustratorin und Autorin Nora Krug.
Als Nachfahren von Mitgliedern der NSDAP und Täter*innen, von ausgewanderten, versteckten oder ermordeten Familienmitgliedern – oder von nicht in Deutschland lebenden Groß- und Urgroßeltern – verwandeln Jugendliche aus Mannheim und der Region ihre Geschichten und Fragen in Szenen und Bilder. Mit der Karlsruher Autorin und Illustratorin Nora Krug verbindet sie der Impuls, die eigene Familiengeschichte in der NS-Zeit zu erforschen. Ihre Geschichten erweitern ernst, oder manchmal auch komisch, die von Nora Krug gelesenen Auszüge aus ihrer Graphic Novel »Heimat. Ein deutsches Familienalbum«, in der familiäre Spurensuche und behutsame Reflektion über Verdrängung und Erinnerungskultur in Deutschland auf poetische Weise zusammenfinden.
Ein szenischer Abend aus autobiografischen Szenen, chorischen und gelesenen Passagen, der zum generationsübergreifenden und interkulturellen Dialog einladen möchte.
Als Nachfahren von Mitgliedern der NSDAP und Täter*innen, von ausgewanderten, versteckten oder ermordeten Familienmitgliedern – oder von nicht in Deutschland lebenden Groß- und Urgroßeltern – verwandeln Jugendliche aus Mannheim und der Region ihre Geschichten und Fragen in Szenen und Bilder. Mit der Karlsruher Autorin und Illustratorin Nora Krug verbindet sie der Impuls, die eigene Familiengeschichte in der NS-Zeit zu erforschen. Ihre Geschichten erweitern ernst, oder manchmal auch komisch, die von Nora Krug gelesenen Auszüge aus ihrer Graphic Novel »Heimat. Ein deutsches Familienalbum«, in der familiäre Spurensuche und behutsame Reflektion über Verdrängung und Erinnerungskultur in Deutschland auf poetische Weise zusammenfinden.
Ein szenischer Abend aus autobiografischen Szenen, chorischen und gelesenen Passagen, der zum generationsübergreifenden und interkulturellen Dialog einladen möchte.
Im Rahmen des partizipativen Theater- und Erinnerungsprojekts zur NS-Geschichte »Heimatkomplex«. Das Projekt wird von der Stiftung EVZ und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen des Programms JUGEND erinnert vor Ort & engagiert gefördert.
Hinweis zur Kartenbuchung
Über den Kartenlink haben Sie unter dem Punkt »Ermäßigungen« die Möglichkeit, Ihren Kartenpreis flexibel über »Pay What You Want« zwischen 5,00 € und 25,00 € selbst festzulegen.
Schulklassen können sich bei Interesse gerne an Leyla Halouane (leyla.halouane@mannheim.de) wenden.
Schulklassen können sich bei Interesse gerne an Leyla Halouane (leyla.halouane@mannheim.de) wenden.
Besetzung
Mit
Nora Krug, Alin Bahrdou, Peter Hagel, Emilia Maj, Viktoria Müller, Elin Tribuhl, Julian Sommer
RegieJessica Glause
Bühne & KostümIsabel Garcia Espino
DramaturgieOlivia Ebert
ProduktionsleitungLeyla Halouane
Mi, 16.12.2026, 19:30 Uhr

