Bella Italia
Choreografien von Ermanno Sbezzo und
Giuseppe Spota I Uraufführung
Premiere
Fr, 19.02.2027
Zwei italienische Choreografen entführen auf eine Reise in ihr Heimatland und überraschen mit zwei Uraufführungen für einen Abend, der kritische Bestandsaufnahme und unverhohlene Liebeserklärung zugleich zu sein wagt.
In »Bella Italia« kommt es zu einem Wiedersehen mit einem am NTM unter Tanzfans gut Bekannten. 2016 gemeinsam mit Stephan Thoss als dessen choreografischer Assistent in Mannheim gestartet, begeisterte Giuseppe Spota regelmäßig mit originellen Kreationen und ausgefallenen Neuinterpretationen einzelner Klassiker, etwa von Strawinskys Ballett »Petruschka« oder Vivaldis »Die Vier Jahreszeiten«, bevor er von 2019 bis 2026 selbst künstlerischer Leiter wurde und die MiR Dance Company Gelsenkirchen übernahm.
Für sein Comeback verspricht Spota, einen unverklärten Blick auf die Heimat zu werfen. An die zwei Seiten einer Medaille erinnernd, widmet er seine neueste Kreation »La bella e la bestia« dem kulturellen Reichtum sowie der Schönheit und Anziehungskraft Italiens, ohne dabei jedoch gravierende Missstände in Politik und Gesellschaft aus den Augen zu verlieren. Daneben wird Ermanno Sbezzo ebenfalls eine Uraufführung für das Ensemble kreieren und sich für eine nostalgische Reise von ikonischen Soundtracks des italienischen Kinos inspirieren lassen.
Für sein Comeback verspricht Spota, einen unverklärten Blick auf die Heimat zu werfen. An die zwei Seiten einer Medaille erinnernd, widmet er seine neueste Kreation »La bella e la bestia« dem kulturellen Reichtum sowie der Schönheit und Anziehungskraft Italiens, ohne dabei jedoch gravierende Missstände in Politik und Gesellschaft aus den Augen zu verlieren. Daneben wird Ermanno Sbezzo ebenfalls eine Uraufführung für das Ensemble kreieren und sich für eine nostalgische Reise von ikonischen Soundtracks des italienischen Kinos inspirieren lassen.
Fr, 19.02.2027