Carolin Wirth
Foto: Christian Hartmann
Carolin Wirth ist Regisseurin, Bühnen- und Kostümbildnerin. Sie studierte Regie an der Hogeschool vor de Kunsten Amsterdam und an der Theaterakademie August Everding in München. Als Regie- und Ausstattungsassistentin arbeitete sie zum Beispiel am Hessischen Staatstheater Wiesbaden, Staatstheater Nürnberg, Staatstheater Mainz und am Residenztheater München. Eigene Projekte realisierte sie unter anderem am Hessischen Staatstheater Wiesbaden, dem Landestheater Schwaben und in der Münchner freien Szene. Wirth schaut leidenschaftlich gerne Reality TV (zeitweise arbeitete sie auch in diesem Bereich), liest feministische und soziologische Literatur, interessiert sich für Mode und Horrorfilme und einen Spagat zwischen Hoch- und Populärkultur auf der Bühne - beispielsweise in ihrer Bachelorinszenierung »Asozialisierungsprogramm«. Ihre Arbeiten sind geprägt durch raumbezogenes Denken und kollaborative Entstehungsprozesse. Sie behandeln Phänomene soziokultureller Prägung und kultureller Normierung und vermitteln Reflexionsprozesse über deren Auswirkungen in starken Bildwelten. Wirth war Stipendiatin des Internationalen Forums der Studienstiftung Villigst sowie der Studienstiftung des deutschen Volkes. Mit ihrer Masterabschlussinszenierung »Eine Tür, die sich nach innen öffnet – begehbares Verfahren nach Motiven von Franz Kafka« war sie zum Körber Studio Junge Regie 2026 eingeladen.
Wirkt mit bei
Do
24
Sep
20:00
| mit anschließender Premierenfeier
von Henrik Ibsen | Deutsch von Hinrich Schmidt-Henkel
Sa
3
Okt
20:00
| ab 11,50 €
von Henrik Ibsen | Deutsch von Hinrich Schmidt-Henkel
Mi
21
Okt
20:00
| ab 11,50 €
von Henrik Ibsen | Deutsch von Hinrich Schmidt-Henkel
Mi
28
Okt
20:00
| ab 11,50 €
| Kurzeinführung um 19.30 Uhr
von Henrik Ibsen | Deutsch von Hinrich Schmidt-Henkel