Sophie Schmid
Sophie Schmid (1997, sie/ihr) ist Bühnen- und Kostümbildnerin aus Les Enfers (JU) und lebt in La Chaux-de-Fonds (NE). Sie wuchs zweisprachig (Französisch/Schweizerdeutsch) auf und absolvierte 2017 ein CFC als Schneiderin an der École d’Arts Appliqués de La Chaux-de-Fonds, wo sie eine Ausbildung im Fachbereich Mode abschloss.
Ein Praktikum führte sie in die Schneiderwerkstätten des Anhaltischen Theaters Dessau. 2019 begann sie ihr Studium der Szenografie an der ZHdK, das sie 2024 mit einem Bachelor in Bühnenbild abschloss.
Sie arbeitete für die Compagnie Balor und gestaltete die Kostüme für »Bicimaquinas« (2017), »Le Roi s’arpente – la Plage des 6 Pompes« (2018) und »Le Mangeur de Monde« (2022). Mit dem Kollektiv Blue vulvettes realisierte sie den Kurzfilm »Le sex féminin existe« (Solothurner Filmtage 2020).
Regelmäßig arbeitet sie mit dem österreichischen Kollektiv Material für die nächste Schicht zusammen, unter anderem an »The gods we don’t believe in must still be crazy« (2022), »Vergessen« (2022), »Schön und Gut« (2023), »The last and the first ones« (2023), »Grow out« (2025) und »Wild!nis« (2025).
Sie ist Gründungsmitglied des Kollektivs Posthelvetia / L’Actif Posthelvetia und entwarf für »Die Nation« (2023/2024) sowie für »Die Nation. Une Soirée Posthélvetique« (2024) Bühnenbild, Kostüme und Licht.
Sie stieß zum schweizerisch-belgischen Kollektiv Besili Trafic, mit dem sie »La Maison d’en Haut« (2023) präsentierte.
Ein Praktikum führte sie in die Schneiderwerkstätten des Anhaltischen Theaters Dessau. 2019 begann sie ihr Studium der Szenografie an der ZHdK, das sie 2024 mit einem Bachelor in Bühnenbild abschloss.
Sie arbeitete für die Compagnie Balor und gestaltete die Kostüme für »Bicimaquinas« (2017), »Le Roi s’arpente – la Plage des 6 Pompes« (2018) und »Le Mangeur de Monde« (2022). Mit dem Kollektiv Blue vulvettes realisierte sie den Kurzfilm »Le sex féminin existe« (Solothurner Filmtage 2020).
Regelmäßig arbeitet sie mit dem österreichischen Kollektiv Material für die nächste Schicht zusammen, unter anderem an »The gods we don’t believe in must still be crazy« (2022), »Vergessen« (2022), »Schön und Gut« (2023), »The last and the first ones« (2023), »Grow out« (2025) und »Wild!nis« (2025).
Sie ist Gründungsmitglied des Kollektivs Posthelvetia / L’Actif Posthelvetia und entwarf für »Die Nation« (2023/2024) sowie für »Die Nation. Une Soirée Posthélvetique« (2024) Bühnenbild, Kostüme und Licht.
Sie stieß zum schweizerisch-belgischen Kollektiv Besili Trafic, mit dem sie »La Maison d’en Haut« (2023) präsentierte.
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