GARTEN DER KÜNSTE: EIN GARTEN IN DER STADT
Weil das Spielhaus des Nationaltheaters aktuell umfangreich saniert wird, bespielt die Opern- und Tanzsparte einen Interimspielort in der Mannheimer Oststadt – die Oper am Luisenpark, kurz OPAL. Im Festivalzeitraum verwandelt sich der OPAL-Vorplatz nun in einen »Garten der Künste«. Kunst und Natur verschwimmen. Die Landschaftsarchitektin Bettina Jaugstetter füllt den grauen Platz mit Sträuchern, Gräsern und Bäumen. Bühnenbildnerin Anna-Sofia Kirsch setzt mit farbenfrohen Blumen, Hügeln und Bodenmalereien eine künstliche Natur dagegen. Im Dialog mit dem diesjährigen Festivaldesign – inspiriert von der »Casablanca Art School« – entsteht ein Ort der Begegnung. Foodtrucks und Schattenplätze laden während des gesamten Festivals zum Verweilen ein.
ÜBER DAS FESTIVAL HINAUS
Nach Abschluss des Festivals bleiben die Pflanzen und Sitzelemente vom »Garten der Künste« bis zum Auszug aus dem OPAL erhalten. Sogar die Bäume – die in speziellen Säcken gepflanzt werden – ziehen nach abgeschlossener Sanierung des Nationaltheaters an den Goetheplatz um.
»GARTEN DER KÜNSTE«
Mit freundlicher Unterstützung der GBG Unternehmensgruppe, des Stadtraumservice und der Interessengemeinschaft Nahverkehr Rhein-Neckar e.V.
Mit freundlicher Unterstützung der GBG Unternehmensgruppe, des Stadtraumservice und der Interessengemeinschaft Nahverkehr Rhein-Neckar e.V.