Wir trauern um die großartige Opern- und Jazzsängerin Janice Dixon. Janice Dixon verband eine innige und langjährige Beziehung mit ihrem Mannheimer Publikum. Sie war von 1989 bis 2004 festes Mitglied im Opernensemble und blieb unserer Bühne auch noch darüber hinaus mit regelmäßigen Auftritten eng verbunden. Einst wurde sie von Intendant Arnold Petersen ans Nationaltheater geholt, der ihr gesangliches Ausnahmetalent, ihre große darstellerische Kraft und ihre musikalische Bandbreite erkannte und förderte. Am Nationaltheater und bald auf internationalen Opernbühnen glänzte sie in großen Rollen ihres Fachs. Dazu zählten u.a. »Tosca« (Tosca), »Marschallin« (Rosenkavalier), »Senta« ( Der Fliegende Holländer), »Elsa« (Lohengrin), »Sieglinde« (Walküre), »Desdemona« (Otello), »Abigaille« (Nabucco), »Donna Elvira« (Don Giovanni), »Fiordiligi« (Cosi fan tutte), »Lisa« (Pique Dame), »Tatjana« (Eugen Onegin), ausserdem »Chrysothemis« (Elektra), »Ariadne« (Ariadne auf Naxos) und »Eva« (Die Meistersinger). In Martin Schülers Mannheimer Ring-Inszenierung (2000) gab sie eine umjubelte »Sieglinde« (Walküre). Das Mannheimer Publikum liebte sie vor allem als »Marschallin« (Rosenkavalier).
Zu den bekanntesten Dirigenten, mit denen sie arbeitete, zählen u.a. James Levine, Marcello Viotti, Sebastian Weigle, Graham Jenkins, Adam Fischer, Oliver von Dohnany, Michael Gielen, M. Gomez-Martinez, Konstantin Trinks, Jun Märkl, Karl-Heinz Steffens und Helmut Rilling und Regisseuren wie Götz Friedrich, Friedrich Mayer-Örtel, Rebecca Horn und Sandra Leupold.
Begleitend zu ihrer Opernlaufbahn widmet sie sich schon immer dem Liedgesang wie auch dem Oratorium. Hier sang sie mit dem »Cleveland Symphonie Orchestra«, dem »Virginia Symphonie Orchestra«, dem »American Symphonie Orchestra«, dem »Scottish Chamber Orchestra«, den »21st Symphony Orchestra Luzern«, den »Berliner Philharmonikern« und dem »Kölner Philharmonischen Orchester«. An Orten wie u.a. der legendären »Carnegie Hall« in New York, dem »Festspielhaus Baden-Baden« und dem »Concertgebouw« Amsterdam.
Nun ist ihre große Stimmer für immer verklungen und wird uns sehr fehlen. Wir sind in Gedanken bei den Menschen, die ihr nahe stehen und sprechen unser tief empfundenes Beileid aus.
Zu den bekanntesten Dirigenten, mit denen sie arbeitete, zählen u.a. James Levine, Marcello Viotti, Sebastian Weigle, Graham Jenkins, Adam Fischer, Oliver von Dohnany, Michael Gielen, M. Gomez-Martinez, Konstantin Trinks, Jun Märkl, Karl-Heinz Steffens und Helmut Rilling und Regisseuren wie Götz Friedrich, Friedrich Mayer-Örtel, Rebecca Horn und Sandra Leupold.
Begleitend zu ihrer Opernlaufbahn widmet sie sich schon immer dem Liedgesang wie auch dem Oratorium. Hier sang sie mit dem »Cleveland Symphonie Orchestra«, dem »Virginia Symphonie Orchestra«, dem »American Symphonie Orchestra«, dem »Scottish Chamber Orchestra«, den »21st Symphony Orchestra Luzern«, den »Berliner Philharmonikern« und dem »Kölner Philharmonischen Orchester«. An Orten wie u.a. der legendären »Carnegie Hall« in New York, dem »Festspielhaus Baden-Baden« und dem »Concertgebouw« Amsterdam.
Nun ist ihre große Stimmer für immer verklungen und wird uns sehr fehlen. Wir sind in Gedanken bei den Menschen, die ihr nahe stehen und sprechen unser tief empfundenes Beileid aus.
Foto: Rinderspacher