Schauspielhaus

CHRRRRSCHHHHHH – In den Wald!

Familienstück von Daniel Cremer & Gäng Premiere: Sa, 13. November 2021
Uraufführung
Koproduktion des Schauspiels mit dem Jungen NTM

ab 8 Jahren

Der Wald. Groß, dunkel, kühl. Was raschelt und knackst? Wer pfeift und knurrt? Nur der Wind in den Bäumen? Was verbirgt sich im Dickicht und unter der Erde? Reden da gerade die Bäume miteinander?

Wer im Wald wohnt, kennt das. Alles wie immer. Nur der Rabe. Der Rabe ist ganz aufgeregt. Denn etwas ist anders als sonst.

In dieser Uraufführung begeben sich Ensemble und Publikum auf eine Reise durch die Schichten und Geheimnisse des Waldes. Kein Ort, nein, ganze Welten liegen an den Grenzen unserer Städte, die dazu einladen, besucht zu werden und deren Geschichten sich im genauen Hinschauen offenbaren. Mit Schauspieler*innen des Schauspiels und des Jungen NTMs entwickeln Regisseur Daniel Cremer, Ausstatterin Carolin Gießner und Musiker Fernando Derks Bustamante die Figuren und Handlung einer Wald-Revue für alle ab 8 Jahren.

 

Dauer: ca. 1 Stunde und 20 Minuten

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»Ein grandioses Stück Theater.« (Die Rheinpfalz, 17.11.2021)

 

»Das neue Familienstück von Jungem Nationaltheater und Schauspiel am Nationaltheater Mannheim, ist, kurz vorgefasst, eine wunderbare Geschichte über Freundschaft und Liebe und darüber, was möglich ist, wenn man sich gegenseitig hilft.« (Mannheimer Morgen, 15.11.2021)

 

»Was für ein tolles Familienstück!« (Die Rheinpfalz, 17.11.2021)

 

»Daniel Cremer, leidenschaftlicher Theatermacher mit Vision, lässt in seiner „Waldrevue“ nicht nur die Probleme aller Wesen in der heutigen Welt aufscheinen, sondern auch deren Lösung.« (Die Rheinpfalz, 17.11.2021)

 

»[Ein] gelungener Kniff, die Figuren nicht in bester Schwarz-Weiß-Malerei auf Gut und Böse festzunageln, sondern ihnen Ambivalenz und Vielseitigkeit zu verleihen.« (Die Rheinpfalz, 17.11.2021)

 

»Es funkelt Vieles in und an dem von Regisseur Daniel Cremer inszenierten Stück. Das fängt bei den famosen Kostümen an und endet nicht bei den plastisch ausgeformten und vom Ensemble fabelhaft ins Bühnenleben gesetzten Figuren.« (Mannheimer Morgen, 15.11.2021)

 

»Dem mit viel Musik und Gesang aus den Weltkulturen unterlegten Stück ist neben der flotten und sprachlich sehr unterhaltsamen Erzählung trotzdem eine große Ruhe eigen. Auf diese Weise tritt die gelungene körperliche und choreografische Erarbeitung der einzelnen Figuren hervor. Jede einzelne ist unverwechselbar klar definiert und greifbar.« (Die Rheinpfalz, 17.11.2021)

 

Der Roboter sieht schlichtweg toll aus, als hätte ihn ein Manga-Meister wie Masamune Shirow erdacht – Sophie Arbeiter entzückt und berührt in dieser Rolle, spricht in frappierend überzeugender Künstliche-Intelligenz-Art und flankiert jede Bewegung mit pneumatischem Zischen. (Mannheimer Morgen, 15.11.2021)

 

Die Wildschweine sind, man kann es nicht anders sagen: veritable Rampensäue, voller breitschultriger Energie, aber zugleich mit empfindsamen Herzen ausgestattet. Beim Wett-Tanzen mit dem Raben bestechen sie mit stattlichen Street-Dance-Qualitäten, während sich der Vogel (zu Alice Coopers „Poison“) eher dem Glam Rock zugeneigt zeigt. (Mannheimer Morgen, 15.11.2021)

 

Die Bühne wurde von Carolin Gießner (von der auch die Kostüme stammen) großartig eingerichtet und mit verschlungenen Fadenvorhängen ausgestattet, die sich behutsam heben und senken, gerade so, als würde der Wald atmen. (Mannheimer Morgen, 15.11.2021)