Arthur Romanowski

Arthur Romanowski wurde 1992 in Berlin geboren und ist in Berlin-Gropiusstadt aufgewachsen. Er studiert Angewandte Theaterwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Er arbeitet als Autor, Performer und Regisseur. Nach langjähriger Spielerfahrung am Maxim Gorki Theater und Theater an der Parkaue in Projekten von Armin Petras, Felicitas Brucker, Carlos Manuel und Fred Pommerehn entstanden von 2010 an seine ersten eigenen Autoren- und Regiearbeiten an der JugendTheaterWerkstatt Spandau und an der Neuköllner Oper. Ebenso arbeitete er als Performer in der freien Szene Hildesheim, Hannover, Leipzig, sowie als Schauspieler am Staatstheater Wiesbaden (Kein Gott in Sicht in der Regie von Carlos Manuel; Library in der Regie von Tiago Rodriguez). Während des Studiums entstanden mehrere Projekte, z.B. Kleine Terror Akte ...the revolution will be televised, Der Aufzug, Die Dauer, die Multimediaperformance Andy Warhol reads GertrudeStein sowie die Soloperformance Irgendwas für Irgendwen an Irgendeinem Tag im Juni, die 2018 den Jury-Preis der Körber Stiftung Studio Junge Regie erhalten hat. Zusammen mit dem Kommando Pnimin entstanden 2018  in München am Theater HochX Konsul Bernick muss nochmal ran sowie im Musikclub Milla die Performance Abschlussball der großen Erzählungen. Ebenso arbeitet er im Kollektiv Hain/Kapsner/Mahlow/Romanowski an Audioformaten für das junge Publikum, im Mai 2019 feierte am Mousonturm der Audiowalk Schulausflug seine Premiere.