Kunst der Fuge
Räumliches Konzert von il Gusto Barocco
Johann Sebastian Bachs »Die Kunst der Fuge« gehört zu den geheimnisvollsten Werken der Musikgeschichte. Aus einem einzigen Thema entfaltet Bach eine Folge von Fugen und Kanons, die strenge Konstruktion mit erstaunlicher Ausdruckskraft verbinden. Doch warum schrieb Bach dieses kontrapunktische Opus magnum, warum blieb es unvollendet – und warum hinterließ er keinen Hinweis zur Besetzung? Gerade diese offenen Fragen machen das Werk bis heute so faszinierend: Generationen von Musikerinnen und Musikern sind eingeladen, ihre eigene Lesart dieser musikalischen Architektur zu entwickeln.
Beim renommierten Stuttgarter Alte-Musik-Ensemble »il Gusto Barocco« ist dieses Werk in besonders guten Händen. Unter der Leitung des Cembalisten Jörg Halubek verbindet das Ensemble historische Aufführungspraxis mit großer klanglicher Fantasie, denn jede einzelne Fuge ist jeweils anders instrumentiert! So entfaltet sich Bachs kontrapunktische Architektur als lebendiger Klangraum – der durch eine besondere räumliche Spielart ergänzt wird. Denn das Ensemble verteilt sich im Saal der Friedenskirche und lässt das Werk Teil der Raumarchitektur werden.
Beim renommierten Stuttgarter Alte-Musik-Ensemble »il Gusto Barocco« ist dieses Werk in besonders guten Händen. Unter der Leitung des Cembalisten Jörg Halubek verbindet das Ensemble historische Aufführungspraxis mit großer klanglicher Fantasie, denn jede einzelne Fuge ist jeweils anders instrumentiert! So entfaltet sich Bachs kontrapunktische Architektur als lebendiger Klangraum – der durch eine besondere räumliche Spielart ergänzt wird. Denn das Ensemble verteilt sich im Saal der Friedenskirche und lässt das Werk Teil der Raumarchitektur werden.
- Das Ensemble »il Gusto Barocco« ist im »Mannheimer Sommer« gleich zweimal zu hören: Sie finden auch die Klangfarben zu Monteverdis »L‘Orfeo«, das bildgewaltig im Schlosstheater Schwetzingen zu sehen ist.
Besetzung
Mit
il Gusto Barocco
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