subbotnik (K. Heidebrecht, M. Kloepfer, O. Zhukov)
Foto: Christian Knieps
»subbotnik« leitet sich vom Begriff der freiwilligen, unbezahlten Samstagsarbeit in der ehemaligen UdSSR und DDR ab – eine Anspielung auf die kollektive Leistung von Darstellenden und Publikum, die jede Aufführung zu einem gemeinsamen Erlebnis jenseits von Konsumräumen macht.
Als Theatermacher*innen und Musiker*innen mit Wurzeln in Belarus, der Ukraine und dem Ruhrgebiet entwickelt die Gruppe seit 2012 eine eigene Formensprache des zeitgenössischen Performance- und Musiktheaters. Ihre Arbeiten waren u. a. am Forum Freies Theater Düsseldorf, Schauspiel Köln, Theater an der Ruhr Mülheim, Schauspiel Leipzig und Nationaltheater Mannheim zu sehen und wurden zu zahlreichen Festivals eingeladen, darunter FAVORITEN Festival, Asphalt Festival, Westwind Festival und Augenblick mal!.
Erste Anerkennung erhielt die Gruppe 2013 mit dem Förderpreis für Darstellende Kunst der Stadt Düsseldorf. Für die Produktion »Zuhause« wurde subbotnik 2021 mit dem Kölner Theaterpreis ausgezeichnet.
Seit 2019 erhält die Gruppe die Spitzenförderung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
Als Theatermacher*innen und Musiker*innen mit Wurzeln in Belarus, der Ukraine und dem Ruhrgebiet entwickelt die Gruppe seit 2012 eine eigene Formensprache des zeitgenössischen Performance- und Musiktheaters. Ihre Arbeiten waren u. a. am Forum Freies Theater Düsseldorf, Schauspiel Köln, Theater an der Ruhr Mülheim, Schauspiel Leipzig und Nationaltheater Mannheim zu sehen und wurden zu zahlreichen Festivals eingeladen, darunter FAVORITEN Festival, Asphalt Festival, Westwind Festival und Augenblick mal!.
Erste Anerkennung erhielt die Gruppe 2013 mit dem Förderpreis für Darstellende Kunst der Stadt Düsseldorf. Für die Produktion »Zuhause« wurde subbotnik 2021 mit dem Kölner Theaterpreis ausgezeichnet.
Seit 2019 erhält die Gruppe die Spitzenförderung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
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