Younggi Do
Der Tenor Younggi Moses Do stammt aus Korea und studierte Gesang an der Pusan National Universität. Er absolvierte sein Konzertexamen an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig. Im Rahmen seines Studiums sang er den Erzähler in Carl Orffs »Der Mond« am Staatstheater Kassel und wurde anschließend in das feste Ensemble aufgenommen. Dort war er in zahlreichen Partien zu erleben, darunter Tamino (Die Zauberflöte), Don Ramiro (La Cenerentola), Graf Almaviva (Il barbiere di Siviglia), Peppe (I Pagliacci), Pong (Turandot), Arbace (Idomeneo) sowie Oronte (Alcina). Diese Partie verkörperte er außerdem am Theater Luzern sowie am Staatstheater Braunschweig.
Im Sommer 2022 sang er Don Ottavio in Mozarts »Don Giovanni« am Teatro Comunale di Ferrara unter der musikalischen Leitung von Leone Magiera. In der Spielzeit 2022.23 übernahm er die Partie des Gerardo in Donizettis »Caterina Cornaro« am Stadttheater Gießen. Weitere Engagements führten ihn u. a. als Silango in Glucks »Le cinesi« an das Theater Stuttgart sowie in die Titelpartie von Spontinis »Alcindor« beim Pergolesi Spontini Festival in Jesi. Zu seinem Repertoire zählen außerdem Ferrando (Così fan tutte), Fenton (Falstaff), Alfred (Die Fledermaus), Sänger (Der Rosenkavalier), Rodolfo (La Bohème), Alfredo (La Traviata), Duca di Mantova (Rigoletto), Faust (Faust) sowie Roméo (Roméo et Juliette). Neben der Oper widmet sich Younggi Moses Do mit großer Leidenschaft auch dem Konzert- und Liedgesang. Unter der Leitung von Ton Koopman war er in Bach-Kantaten zu hören; in der Hamburger Laeiszhalle sang er die Tenorpartien in Mozarts Requiem sowie in Haydns »Die Schöpfung«. Als Liedinterpret gestaltet er regelmäßig Liederabende und sang u. a. Schumanns »Dichterliebe« sowie Schuberts »Schwanengesang«. Darüber hinaus ist Younggi Moses Do regelmäßig auch in Live-Sendungen von MDR Kultur und NDR Kultur zu hören. Künstlerisch prägende Impulse erhielt er u. a. in Meisterkursen bei Thomas Hampson, Edda Moser, Leone Magiera, Bernd Weikl, Margreet Honig, Gerd Uecker sowie im Bereich der Neuen Musik bei Angelika Luz. Zu seinen Auszeichnungen zählen der 3. Preis beim Internationalen Luigi-Zanuccoli Wettbewerb, der 2. Preis beim Yeonji-Lied-Wettbewerb sowie der 3. Preis beim Taegu-Go Wettbewerb. In der Spielzeit 2023.24 sang er am Luzerner Theater die Partie des Vitaliano in Vivaldis »Giustino«. In der Spielzeit 2024.25 war er als Tamino in Mozarts »Die Zauberflöte« in einer Liveübertragung mit der Streamingplattform Operastreaming zu erleben. Derzeit ist Younggi Moses Do Mitglied des Opernchores am Nationaltheater Mannheim (Chor NTM).
Im Sommer 2022 sang er Don Ottavio in Mozarts »Don Giovanni« am Teatro Comunale di Ferrara unter der musikalischen Leitung von Leone Magiera. In der Spielzeit 2022.23 übernahm er die Partie des Gerardo in Donizettis »Caterina Cornaro« am Stadttheater Gießen. Weitere Engagements führten ihn u. a. als Silango in Glucks »Le cinesi« an das Theater Stuttgart sowie in die Titelpartie von Spontinis »Alcindor« beim Pergolesi Spontini Festival in Jesi. Zu seinem Repertoire zählen außerdem Ferrando (Così fan tutte), Fenton (Falstaff), Alfred (Die Fledermaus), Sänger (Der Rosenkavalier), Rodolfo (La Bohème), Alfredo (La Traviata), Duca di Mantova (Rigoletto), Faust (Faust) sowie Roméo (Roméo et Juliette). Neben der Oper widmet sich Younggi Moses Do mit großer Leidenschaft auch dem Konzert- und Liedgesang. Unter der Leitung von Ton Koopman war er in Bach-Kantaten zu hören; in der Hamburger Laeiszhalle sang er die Tenorpartien in Mozarts Requiem sowie in Haydns »Die Schöpfung«. Als Liedinterpret gestaltet er regelmäßig Liederabende und sang u. a. Schumanns »Dichterliebe« sowie Schuberts »Schwanengesang«. Darüber hinaus ist Younggi Moses Do regelmäßig auch in Live-Sendungen von MDR Kultur und NDR Kultur zu hören. Künstlerisch prägende Impulse erhielt er u. a. in Meisterkursen bei Thomas Hampson, Edda Moser, Leone Magiera, Bernd Weikl, Margreet Honig, Gerd Uecker sowie im Bereich der Neuen Musik bei Angelika Luz. Zu seinen Auszeichnungen zählen der 3. Preis beim Internationalen Luigi-Zanuccoli Wettbewerb, der 2. Preis beim Yeonji-Lied-Wettbewerb sowie der 3. Preis beim Taegu-Go Wettbewerb. In der Spielzeit 2023.24 sang er am Luzerner Theater die Partie des Vitaliano in Vivaldis »Giustino«. In der Spielzeit 2024.25 war er als Tamino in Mozarts »Die Zauberflöte« in einer Liveübertragung mit der Streamingplattform Operastreaming zu erleben. Derzeit ist Younggi Moses Do Mitglied des Opernchores am Nationaltheater Mannheim (Chor NTM).
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