Judith Keresztessy
Foto: Natalie Grebe
Instrument:
Viola
Mitglied seit:
September '25
Kurzbiografie:
Studierte zunächst Musiklehramt und entschloss sich darauffolgend zu einem Studium im Fach Viola. Während des Studiums Zeitvertrag als Vorspielerin am Mainfranken Theater Würzburg und regelmäßige Aushilfstätigkeiten bei den Münchner Philharmonikern sowie den Nürnberger Symphonikern. Meisterkurse bei Prof. Andreas Willwohl und Prof. Wilfried Strehle, unter deren Leitung sie ihr Studium mit Bestnote abschloss. Daneben kammermusikalische Projekte. Seit der SZ 25/26 am NTO.
Lieblingsoper:
Eine meiner liebsten Opern ist Le Nozze di Figaro von Wolfgang Amadeus Mozart. Diese Leichtigkeit, gepaart mit menschlicher Tiefe und feinem Humor, ist für mich unerreicht.
Leidenschaft:
Ich tanze Salsa Cubana – sehr engagiert und mit deutlich mehr Hüfte als im Orchestergraben. Und im Fitnessstudio sorge ich vorsorglich dafür, dass mir die musikalische Ausdauer nie ausgeht.
Geheimes Talent:
Ich bleibe positiv, finde mit fast jedem eine gemeinsame Basis und funktioniere auch mit wenig Schlaf erstaunlich gut. Meine Strafzettel-Sammlung ist allerdings ebenfalls sehr konsequent gepflegt.
Was schätze ich am Beruf:
Ich liebe die Mischung aus höchster Konzentration, Teamarbeit und emotionaler Intensität. Im Orchester ist man nie allein – und doch trägt jede Stimme Verantwortung. Diese Balance fasziniert mich immer wieder.
Warum sollte man in die Oper gehen:
Oper ist kein Museum, sondern lebendiges Theater. Es geht um Liebe, Macht, Zweifel, Hoffnung – also um Themen, die uns heute genauso betreffen wie vor 200 Jahren. Und das alles mit Musik, die direkt ins Herz geht.
Viola
Mitglied seit:
September '25
Kurzbiografie:
Studierte zunächst Musiklehramt und entschloss sich darauffolgend zu einem Studium im Fach Viola. Während des Studiums Zeitvertrag als Vorspielerin am Mainfranken Theater Würzburg und regelmäßige Aushilfstätigkeiten bei den Münchner Philharmonikern sowie den Nürnberger Symphonikern. Meisterkurse bei Prof. Andreas Willwohl und Prof. Wilfried Strehle, unter deren Leitung sie ihr Studium mit Bestnote abschloss. Daneben kammermusikalische Projekte. Seit der SZ 25/26 am NTO.
Lieblingsoper:
Eine meiner liebsten Opern ist Le Nozze di Figaro von Wolfgang Amadeus Mozart. Diese Leichtigkeit, gepaart mit menschlicher Tiefe und feinem Humor, ist für mich unerreicht.
Leidenschaft:
Ich tanze Salsa Cubana – sehr engagiert und mit deutlich mehr Hüfte als im Orchestergraben. Und im Fitnessstudio sorge ich vorsorglich dafür, dass mir die musikalische Ausdauer nie ausgeht.
Geheimes Talent:
Ich bleibe positiv, finde mit fast jedem eine gemeinsame Basis und funktioniere auch mit wenig Schlaf erstaunlich gut. Meine Strafzettel-Sammlung ist allerdings ebenfalls sehr konsequent gepflegt.
Was schätze ich am Beruf:
Ich liebe die Mischung aus höchster Konzentration, Teamarbeit und emotionaler Intensität. Im Orchester ist man nie allein – und doch trägt jede Stimme Verantwortung. Diese Balance fasziniert mich immer wieder.
Warum sollte man in die Oper gehen:
Oper ist kein Museum, sondern lebendiges Theater. Es geht um Liebe, Macht, Zweifel, Hoffnung – also um Themen, die uns heute genauso betreffen wie vor 200 Jahren. Und das alles mit Musik, die direkt ins Herz geht.