Ilkin Alpay Feng
Foto: Ilkin Alpay Feng
Die türkische Sopranistin wurde in Ankara geboren und wuchs dort auf. Ihre musikalische Ausbildung begann im Kinderchor der Staatsoper Ankara, wo sie bereits als Kind in Produktionen wie Turandot, Pagliacci, Othello und La Bohème mitwirkte. Im Alter von zehn Jahren gab sie ihr Solodebüt in Fazıl Says Nazım-Oratorium.
Zunächst studierte sie Philosophie an der Bilkent Universität, anschließend Operngesang am Staatlichen Konservatorium der Başkent Universität, beide Studiengänge schloss sie mit Auszeichnung ab. Ihren Master im Operngesang absolvierte sie an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Während ihres Studiums erhielt sie das Bayreuth-Stipendium der Richard-Wagner-Stipendienstiftung.
2016 gewann sie den 1. Preis beim 18. Siemens Opernwettbewerb und wurde Mitglied des Opernstudios am Badischen Staatstheater Karlsruhe, dem sie bis 2022 angehörte. Dort sang sie unter anderem Ännchen (Der Freischütz), Valencienne (Die lustige Witwe), Papagena (Die Zauberflöte), Gianetta (L’elisir d’amore), Barbarina (Le nozze di Figaro) und Serpetta (La finta giardiniera). 2020 wurde sie für ihre zahlreichen Rollenporträts in Karlsruhe als »Beste Nachwuchskünstlerin« für den Opernwelt-Jahrbuchpreis nominiert.
Weitere Engagements führten sie unter anderem an das Aalto-Theater Essen, wo sie als Lauretta in Gianni Schicchi debütierte, sowie an das Staatstheater Cottbus, wo sie die Titelrolle in Das Tagebuch der Anne Frank übernamm. In den Spielzeiten 2024/25 und 2025/26 war sie Ensemblemitglied am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau und sang dort unter anderem Musetta in La Bohème, Najade in Ariadne auf Naxos, Eva in Ta Bouche und Suor Genovieffa in Suor Angelica. Seit 2026 ist İlkin Alpay Feng festes Mitglied des Opernchores am Nationaltheater Mannheim.
Zunächst studierte sie Philosophie an der Bilkent Universität, anschließend Operngesang am Staatlichen Konservatorium der Başkent Universität, beide Studiengänge schloss sie mit Auszeichnung ab. Ihren Master im Operngesang absolvierte sie an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Während ihres Studiums erhielt sie das Bayreuth-Stipendium der Richard-Wagner-Stipendienstiftung.
2016 gewann sie den 1. Preis beim 18. Siemens Opernwettbewerb und wurde Mitglied des Opernstudios am Badischen Staatstheater Karlsruhe, dem sie bis 2022 angehörte. Dort sang sie unter anderem Ännchen (Der Freischütz), Valencienne (Die lustige Witwe), Papagena (Die Zauberflöte), Gianetta (L’elisir d’amore), Barbarina (Le nozze di Figaro) und Serpetta (La finta giardiniera). 2020 wurde sie für ihre zahlreichen Rollenporträts in Karlsruhe als »Beste Nachwuchskünstlerin« für den Opernwelt-Jahrbuchpreis nominiert.
Weitere Engagements führten sie unter anderem an das Aalto-Theater Essen, wo sie als Lauretta in Gianni Schicchi debütierte, sowie an das Staatstheater Cottbus, wo sie die Titelrolle in Das Tagebuch der Anne Frank übernamm. In den Spielzeiten 2024/25 und 2025/26 war sie Ensemblemitglied am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau und sang dort unter anderem Musetta in La Bohème, Najade in Ariadne auf Naxos, Eva in Ta Bouche und Suor Genovieffa in Suor Angelica. Seit 2026 ist İlkin Alpay Feng festes Mitglied des Opernchores am Nationaltheater Mannheim.