Verschiedene Spielorte

Roll out

Drei musikalische Paraden von KOMMANDO HIMMELFAHRT

Ein Projekt von Kommando Himmelfahrt

Mit: Fabian Gerhardt, N.N., Cathleen Baumann (Performance),  Percussion und dem Alphabet-Chor

Mannheim im Jahr 2022. Illustre Persönlichkeiten der  Aufklärung – die Kaiserin Maria Theresia, der afrodeutsche Philosoph Anton Wilhelm Amo und der Mannheimer Naturforscher Cosimo Alessandro Collini – haben sich am Nationaltheater verabredet, um nach Jahrhunderten endlich ihre Tarnung fallen zu lassen. Sie sind in höchster Aufregung. Denn die Erkenntnisse der Aufklärung haben statt zu allgemeiner Glückseligkeit zur schlimmsten ökologischen Katastrophe seit dem Aussterben der Dinosaurier geführt. So  war es nicht gemeint! Nun muss gehandelt werden. In drei inszenierten Demonstrationszügen nähern sie sich unter Tiraden, Parolen und Gesängen dem Theater und starten den Countdown. Einen Countdown? Aber wozu? Das erfährt nur, wer sich ihnen anschließt. – »We are unstoppable, another world is possible!«


Mannheim in the year 2022. Illustrious personalities of the  Enlightenment have arranged to meet at the National Theatre to finally drop their disguises after centuries. For the findings of the Enlightenment have led to the worst ecological catastrophe, instead of general bliss. Now action must be taken. In three staged demonstration marches, they approach the ostensible theatre amid tirades, slogans and chants and start the countdown. A countdown? But what for? Only those who join them will find out. – »We are unstoppable, another world is possible!«


Parade 1: Katharina die Große
Treffpunkt: Marktplatzbrunnen / G1


Parade 2: Anton Wilhelm Amo
Treffpunkt: Atrium der Kunsthalle Mannheim


Parade 3: Cosimo Alessandro Collini
Treffpunkt: Collini-Center Parkplatz (Mulde)

 

»Roll Out« ist der erste Teil unserer speziell für das Festival gestalteten Trilogie. Besuchen Sie auch die Konzertreihe  Ground Control« und die Musikperformance »Lift Off«.

 

In deutscher Sprache

 


Im Rahmen von »Countdown« gefördert durch die Baden-Württemberg Stiftung