Im Westen nichts Neues

nach dem Roman von Erich Maria Remarque
Klassenzimmerstück

ab 13 Jahren

Der Lehrer Herr Kantorek bringt die ganze Klasse um Paul Bäumer dazu, sich freiwillig zum Kriegsdienst zu melden. Doch bereits in der Grundausbildung stellen die Schüler fest, dass all das, was sie in der Schule gelernt haben, im Krieg keine Bedeutung mehr hat. An der Westfront lernt Paul zu überleben, die verschiedenen Geschosse schon am Klang zu unterscheiden und auch unter widrigsten Bedingungen noch etwas zu essen zu finden.

Während eines kurzen Heimataufenthalts wird Paul klar, wie sehr ihn die Erlebnisse an der Front inzwischen verändert haben. Zurück in der Schlacht, muss er erleben, wie ein Freund nach dem anderen bei Gas- und Granatenangriffen, im Trommelfeuer oder im Kampf Mann gegen Mann stirbt. Schließlich wird auch Paul kurz vor Ende des Krieges tödlich getroffen.

Die Inszenierung bringt den Roman über die traumatische Zeit des Ersten Weltkrieges mitten ins Klassenzimmer. Durch die direkte Spielweise und die räumliche Nähe sind die jungen Zuschauenden aktiver Teil des Geschehens und erleben Pauls Geschichte unmittelbar mit.

 

Dauer: 50 Minuten + Nachgespräch
Die angegebene Dauer ist lediglich ein Richtwert.

 

Das Junge Nationaltheater ist mobil und bringt die Vorstellung direkt zu Ihnen.

Terminabsprachen, organisatorische Details sowie Preise erhalten Sie bei Inga Schwörer:
Tel. 0621 1680 300; inga.schwoerer@mannheim.de