Studio Werkhaus

Pelléas und Mélisande

Claude Debussy Premiere: 25. März 2018
Kammerfassung von Steven Tanoto

ab 14 Jahren

Das ist eine ganz andere Oper. Eine Oper ohne lange Arien. Eine Oper mit klassischer Musik, aber mit einer zeitlosen Story. Eine Oper wie eine Mystery-Serie: Eine geheimnisvolle Schönheit, eine unglückliche Ehe, ein unheimliches Schloss, ein attraktiver Halbbruder, schicksalhafte Verwicklungen, Betrug, Mord! So viel sei verraten:
Der Königsenkel Golaud verirrt sich eines Tages auf der Jagd und trifft an einem Brunnen die rätselhafte Mélisande. Fasziniert von ihrer Schönheit und ihrer schüchternen Art, setzt er alles daran, sie für sich zu gewinnen. Er bringt sie dazu, mit ihm fortzugehen und die beiden Liebenden heiraten. Happy End. Nicht so schnell!
Zurück in Golauds Heimat, dem düsteren Reich des Königs Arkel, fühlt sich Mélisande zunehmend unwohl. In ihrer Verzweiflung verliebt sie sich in Golauds Halbbruder Pelléas und das Unheil nimmt seinen Lauf …

 

Die junge Regisseurin Luise Kautz hat mit ihrem Faible für unheimliche und fesselnde Atmosphären in Claude Debussys einziger Oper den perfekten Stoff für eine fantastische Inszenierung zwischen Romantik, Pop und Surrealismus  gefunden.

 

Eine Produktion von Junger Oper und ALPHABET

 

Dauer: ca. 2 Stunden

 

Die Junge Oper wird präsentiert von der MVV.      

Alphabet wird gefördert durch den Innovationsfonds Kunst des Ministeriums für Wissenschaft , Forschung und Kunst Baden-Württemberg.