Studio Alte Feuerwache

Der unsichtbare Vater

Juliane Klein Premiere: Sa, 04. Januar 2014
Nach dem Kinderbuch von Amelie Fried

ab 8 Jahren

Theater mobil

Der unsichtbare Vater wird als mobile Produktion angeboten, die von Schulen für eine Vorstellung vor Ort gebucht werden kann.

Information und Buchung:
Nadja Dietrich
nadja.dietrich@mannheim.de
Tel. 0621 1680 300

 

"Was macht der fremde Mann da an unserem Frühstückstisch?"
"Das ist Ludwig, mein Neuer."
"Aber wieso dein Neuer, du hast doch mich? Ich will keinen anderen Vater!"

Pauls Eltern leben getrennt. Bald feiert er seinen 8. Geburtstag.
Nichts wünscht Paul sich sehnlicher, als dass sein Vater zu
diesem Festtag zuhause mit ihm feiert. Leider ist Pauls Vater
aber die meiste Zeit unsichtbar, doch seine tolle Musik auf dem
Saxophon hat Paul immer im Kopf. Wird Paul es schaffen, mit
seinem Vater, seiner Mutter und deren neuem Freund zu seinem
Geburtstag richtig fett Musik zu machen?
Auch das Publikum hat Einfluss auf die Erfüllung von Pauls
Träumen, denn das Musiktheaterstück lässt Raum für Interaktion
zwischen dem Publikum und den Akteuren.

 

Das Musiktheaterstück der Komponistin Juliane Klein basiert auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Amelie Fried, die mit der Geschichte für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert wurde.

 

Vor jeder Vorstellung findet ein gemeinsamer Workshop mit den Akteuren und dem Publikum zur Einübung dieser interaktiven Anteile in den Räumen des Schnawwl und der Alte Feuerwache statt.


Mit freundlicher Unterstützung der Wilhelm Müller-Stiftung
Die Junge Oper wird präsentiert von MVV

„‘Der unsichtbare Vater‘ von Juliane Klein ist ein Juwel der Opernliteratur für Kinder. [...] Die Gefühlswirren des Kindes und die Erklärungsnot der Erwachsenen sind in eine so einfache wie präzise musikalische Struktur gebracht, die emotional aufgenommen wird und mehr sagt als tausend Worte. [...]
[Gefühle] sind nicht in die Länge gezogen wie in der klassischen Oper, sondern verknappt. Das macht die Handlung, die emotional in der Musik stattfindet und von Regisseur und Bühnenbildner in bildmächtige Bewegung umgesetzt ist, äußerst spannend und mitreißend. [...]
Philipp Nicklaus wirkt wie ein aufsässiger Junge und ist für einen Sänger mimisch und körperlich phänomenal präsent. [...]
Die Rheinpfalz, 9. Januar 2014


„Christian Thurms Bühnenbild passt sich fantasiereich an die Platzverhältnisse der Jungen Oper des Mannheimer Nationaltheaters an.“
Mannheimer Morgen, 9. Januar 2014