Ekkehard Abele

Ekkehard Abele

Der Bariton Ekkehard Abele studierte Kirchenmusik und Gesang in Freiburg und Saarbrücken bei Prof. Renate Stoll und beendete sein Aufbaustudium bei Kurt Widmer in Basel. Dort erhielt er 1996 sein Solistendiplom und war im gleichen Jahr Preisträger des Internationalen Bachwettbewerbs Leipzig. Intensive Gesangsstudien bei Prof. Eugene Rabine finden heute ihre Fortsetzung bei Gudrun Bär in Weimar/Saarbrücken.
Er gastierte an den Staatstheatern in Saarbrücken (György Ligetis Aventures et Nouvelles Aventures) und Mainz (Fredrik Zellers Zaubern), an den Wuppertaler Bühnen (Salvatore Sciarrinos Macbeth und La porta della legge), am Theater Basel (Bernhard Langs Der Alte vom Berge), am Landestheater Niederbayern (Salvatore Sciarrinos Luci mie traditrici) und bei Festivals wie den Wiener Festwochen und den Münchner Opernfestspielen (Monteverdis Orfeo, Regie Achim Freyer), der Münchner Biennale und dem Lincoln Center Festival New York (Bryan Ferneyhoughs Shadowtime), beim Holland Festival, dem Warschauer Herbst, dem Festival d’automne in Paris und den Berliner Festwochen (Heiner Goebbels‘ Landschaft mit entfernten Verwandten), dem Steirischen Herbst, der Opera de Paris (Bernhard Langs Theater der Wiederholungen) oder dem Teatro San Martín Buenos Aires.
Im Konzertbereich, und hier im Besonderen im Bereich der Alten Musik, kam es früh zu einer intensiven Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Thomas Hengelbrock und Hermann Max, die heute ihre Fortsetzung mit Persönlichkeiten wie Ton Koopman, Sir Colin Davis, Yannick Nézet-Séguin, Philippe Herreweghe, Harry Christophers oder Masaaki Suzuki findet.