Lea Langenfelder

Autorin

Lea Langenfelder wurde 1993 in Heidelberg geboren. Sie ist Studentin der Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin. Seit 2009 ist sie Ensemblemitglied bei Theater Performance Kunst RAMPIG, seit 2013 auch in den Bereichen Dramaturgie, Text und Regie im Kollektiv tätig. 2014/15 war sie zusammen mit RAMPIG Preisträgerin des Jugendbildungspreises Baden-Württemberg für die Inszenierung »Das Schloss. Winterquartier«. 2012 arbeitet sie im Rahmen eines freiwilligen kulturellen Jahres bei P14 in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, 2013 als Produktionsassistentin des Klubszenefestivals. 2015 hatte sie ihr Regiedebüt mit »Die Lulu« am Theater im Kino Friedrichshain Berlin. 2016 wirkte sie im Rahmen des Schwindelfrei Festivals Mannheim als Autorin und konzeptionell an der Inszenierung »Recall 1.6.« mit und zeigte mit ihrem Performanceduo Warte11 die Parabel »Heimatgefühle« in baden-württembergischen Gemeinden, der Alten Münze Berlin und auf dem Feel Festival. Außerdem residierte sie mit langenfelder|thomas im Künstlerhaus zeitraumexit Mannheim mit ihrer Arbeit »Der Schöne Ort«.

In der Spielzeit 2018/19 wirkt sie als Autorin bei der Stadtensemble-Produktion »Wie der Soldat das Grammofon repariert« mit.