Gabriele Rech

Gabriele Rech

Gabriele Rech wurde in Duisburg geboren. Nach dem Studium (Magister in Germanistik und Anglistik) war sie zunächst Regieassistentin und Dramaturgin am Schauspielhaus Neuss. Sie assistierte u. a. Dietrich Hilsdorf und Christof Loy am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen. Seit 1998 arbeitet sie als freie Regisseurin u. a. in Bielefeld, Gelsenkirchen, Wiesbaden, Graz, Kassel, Weimar, Dortmund, Antwerpen, Linz und Mannheim. Für ihre erste Musiktheaterregiearbeit (Madama Butterfly) erhielt sie den Theaterpreis, mehrmals wurde sie für die beste Regiearbeit in der Zeitschrift Opernwelt nominiert. Unter den letzten ihrer über 50 Inszenierungen war Lady Macbeth von Mzensk am Nationaltheater Weimar, Osud am Staatstheater Kassel und Otello am Landestheater Linz. Kürzlich inszenierte sie Die Herzogin von Chicago am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen und Die tote Stadt am Staatstheater Nürnberg. Am Nationaltheater Mannheim folgte auf ihre Inszenierung der Salome, Puccinis Il trittico und Lortzings Wildschütz. In der Spielzeit 2009/2010 übernahm sie die Regie von Carmen. Zukünftige Projekte führen sie ans
Theatro Massimo Bellini Catania (Elektra), ans  Theater Bern (Die Tote Stadt) und ans Theater Köln (Elektra). Inszenierungen ams Staatstheater Nürnberg und am Staatstheater Kassel folgen. Seit April 2010 übernimmt sie eine Professur für szenischen Unterricht an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.